Anzeige
LABVOLUTION 2019, 21.-23. Mai
Startseite>Aussteller- & Produktsuche >TU Wien-Forschungsmarketing

TU Wien-Forschungsmarketing

Logo TU Wien-Forschungsmarketing
Messestand
Halle 20, Stand C66
Hallenplan öffnen
Partner bei
Forschung für die Zukunft

Kontakt­daten

Hauptsitz

Technische Universität Wien
Forschungsmarketing

E006A
Karlsplatz 13
1040 Vienna
Österreich
E-Mail senden
Fax: +43 1 58801 41088

Ansprech­partner

Herr Dipl.-Ing. Peter Heimerl
Stabsstelle Forschungsmarketing
E-Mail senden

Fakten

Unternehmensart
(Fach)Hochschule/ Universität

Gründungsjahr
1815

Anzahl Mitarbeiter
1.001-10.000 (Stand: 2016)

Jahresumsatz
zwischen 100 Mio und 1 Mrd EUR (Stand: 2016)

Firmenprofil

Die TU Wien ist mit 4 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 30 000 Studierenden die größte naturwissenschaftlich-technische Hochschule Österreichs. Die Technische Universität Wien ist bei weitem der größte Auftragnehmer Österreichs im Rahmen der EU-Forschungsprogramme. Das mit Firmenpartnern und Fördereinrichtungen abgewickelte Projektvolumen beträgt fast 40% der staatlichen Basisfinanzierung.

Zur Unternehmenswebsite

Produkte

Premiere

Lab-on-a-Chip Prototypen

Lösungen von der Idee bis zum funktionalen Prototypenweiterlesen

Premiere

Hot & Sour

Symbiose von chemischer u. biologischer Katalyse für die Bioraffinerieweiterlesen

Premiere

soniccatch & sonicwipe

Add-on verbessert die Sensorik für Flüssigkeiten ganz erheblichweiterlesen

Ausstellerpressemitteilungen

14.05.2017

Partikel fangen mit Ultraschall

Immer häufiger werden Mikroorganismen industriell eingesetzt, um chemische Stoffe zu synthetisieren. Um genau überwachen zu können, ob die Kleinstlebewesen ihre Arbeit auch tatsächlich ordnungsgemäß erledigen, muss man sie zunächst an der richtigen Stelle festhalten. Das gelingt mit Hilfe einer Ultraschalltechnik, die an der TU Wien entwickelt wurde. Bei der internationalen Biotechnik- und Labormesse „Labvolution“ in Hannover stellt das Team der TU Wien nun die neue Technologie vor, die sich als einfache A... weiterlesen

14.05.2017 [GB]

Gesunde Süße aus saurem Abfall

Manche Abfälle sind fürs Wegwerfen in Wahrheit viel zu schade. In der Papier- und Zellstoffindustrie fallen große Mengen an Hemizellulose an, die bisher kaum Beachtung fanden. Mit neuartigen Verfahren kann man daraus allerdings wertvolle Produkte herstellen – zum Beispiel Xylitol, ein Süßstoff, der intensiv schmeckt, dabei aber Karies vorbeugt und nur eine geringe Insulinausschüttung bewirkt. An der TU Wien gelang es, chemische, enzymatische und biologische Prozessschritte zu verknüpfen. Mit Hilfe speziell... weiterlesen

14.05.2017 [GB]

Bio-Chips für die Wundheilung

Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat. Die integrierten Strukturen, so unscheinbar sie auch wirken, können künftig Messdaten ermitteln, für die bisher ein Labor mit hochqualifiziertem Personal benötigt wird. Dadurch werden medizinische Untersuchungsergebnisse billiger und rascher verfügbar – ein entscheidender Schritt in Richtung individualisierte Medizin. Bei der internationalen Biotechnik- und Labormesse „Labvolution“ in Han... weiterlesen

Auf der Merkliste

0

Das Merken ist fehlgeschlagen, da ein Problem mit der Verbindung zum Server aufgetreten ist.