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LABVOLUTION 2019, 21.-23. Mai
LABVOLUTION News

Trendspots LABVOLUTION - Folge 3

Klare Sache!
Labcon North America, der US-amerikanische Produzent von Labor-Einwegartikeln, stellt auf der LABVOLUTION 2017 das jüngste Update der SuperClear-Linie von Zentrifugenröhrchen für Laboratorien vor.

28.04.2017

Klare Sache!
Labcon North America, der US-amerikanische Produzent von Labor-Einwegartikeln, stellt auf der LABVOLUTION 2017 das jüngste Update der SuperClear-Linie von Zentrifugenröhrchen für Laboratorien vor.

Die Labcon North America Corp. aus Kalifornien gilt als weltweit führend im Bereich der Einweg-Labor-Kunststoffe, die vom Unternehmen selbst als "Earth Friendly" bezeichnet werden. Bereits seit 1959, also seit nunmehr fast sechs Jahrzehnten, liefern die Kalifornier Zentrifugenröhrchen, Säureflaschen, Aerosol-Pipettenspitzen, Reaktionsgefäße und PCR-Einmalartikel an Labore auf der ganzen Welt. Den Fokus legen die Entwickler der Labcon North America Corp. dabei zunehmend auf nachhaltige Lösungen für Labor-Einwegartikel.

Pünktlich zur LABVOLUTION 2017 leitet Labcon nun das Update für seine bewährte SuperClear-Linie von Zentrifugenröhrchen für Laboratorien ein. Die aktualisierte SuperClear Linie von 50mL und 15mL Zentrifugenröhrchen soll eine einzigartige elastomere Verschlusskappe erhalten, dank der Undichtigkeiten praktisch ausgeschlossen werden können. Zu den weiteren Verbesserungen gehört auch eine neue patentierte Schreibfläche, die das Verschmieren und die Beschädigung von Rotoren reduzieren soll, wenn die Röhrchen handbeschriftet werden. Ebenfalls neu ist, dass eine sekundäre Staffelung in einer zweiten Farbe gesetzt wird. Die aktualisierte SuperClear-Linie soll künftig in einer Vielzahl von Paketoptionen erhältlich sein, die im exklusiven IntegraPack-Paket bestellt werden können.
Labcon North America Corp. (Petaluma, CA 94954, USA), Halle 20, Stand D59, Thema: Einweg-Plastik-Labor für Biotechnologie und Pharma
Ansprechpartner: Tom Moulton
Tel.: +1 707 766 2111

Stets das richtige Reagenz für Ihre Experimente
New England Biolabs kommt mit den neuen LUNA Universal qPCR & RT-qPCR Produkten zur LABVOLUTION 2017, die aktuellste Enzymtechnologie auf Höhe der Zeit und klassenbeste Performance bieten sollen.

Seit mehr als 40 Jahren ist das private Forschungsunternehmen New England Biolabs (NEB) ein führender Hersteller von innovativen Reagenzien und hoch qualitativen Enzymen für die Molekularbiologie. Die NEB GmbH, die die wohl weltweit größte Auswahl an DNA und RNA modifizierenden Enzymen bereit hält, weitet ihr Produktportfolio stetig auf angrenzende Disziplinen aus, wie Cellular Imaging, Epigenetik oder Next-Gen-Sequencing. Vor allem aber verfügt NEB über eine große Auswahl von DNA-Polymerasen für unterschiedliche Anwendungsgebiete dieser Methode. Beispielsweise machte NEB der Forschergemeinde die erste, kommerziell erhältliche Taq DNA-Polymerase verfügbar.

Zur LABVOLUTION 2017 kommen die NEB-Wissenschaftler mit den jüngsten Errungenschaften auf diesem Gebiet, mit der OneTaq DNA-Polymerase - als eine sehr robuste Polymerase für Standard-Anwendungen - und mit der Q5 High-Fidelity DNA-Polymerase, die sich durch herausragende Genauigkeit (mehr als 100-fach genauer im Vergleich zu Taq DNA-Polymerase) auszeichnen soll. Bei der Entwicklung beider Polymerasen achtete NEB besonders auf die Anwendungsfreundlichkeit, sodass beide leicht an verschiedene Targets, beispielsweise mit extremen GC/AT-Verhältnissen, angepasst werden können.

Zudem stellt NEB in Hannover die neuen Luna Universal qPCR-Produkte für zuverlässige Performance auf diversen Proben und Zielsequenzen vor. NEB nutzt hier die aktuellste Enzymtechnologie, damit Anwender kinderleicht das richtige Reagenz für ihre Experimente finden können. Da die Luna Universal qPCR & RT-qPCR-Produkte ebenso für Farbstoff- wie für sondenbasierte Detektion verfügbar sind, sollen sie mit allen gängigen Plattformen kompatibel sein.
New England Biolabs GmbH (D-65929 Frankfurt), Halle 19, Stand B77
Ansprechpartner: Dr. Thomas Möllenkamp
Tel.: +49 69 305 23140
E-Mail: info.de@neb.com

Schweizer können auch ultraschnell
Auf der LABVOLUTION 2017 in Hannover feiert CellStream von der jungen Schweizer rqmicro AG als Instrument für die ultraschnelle Zellseparation zur Probenaufbereitung von Legionellen seine Premiere.

Als Spin-Off der ETH Zürich produziert die junge rqmicro AG eigene Reagenzien und innovative Instrumente für mikrobiologische Prüfungen im Wasser und in Lebensmitteln, um weltweit Konsumenten vor mikrobiologisch kontaminiertem Wasser und Lebensmitteln zu schützen. Die schnelle und zugleich verlässliche Detektion von Pathogenen ist dafür unerlässlich. Deshalb entwickelt das interdisziplinäre Team von rqmicro auf der Basis von immunomagnetischer Separation, Mikrofluidik und Durchflusszytometrie ultraschnelle und hochspezifische mikrobiologische Testverfahren. Dank der rqmicro-Technologie sollen Labore innerhalb von 30 Minuten Legionellen aus Wasserproben separieren können, im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden der Mikrobiologie, die bis zu 14 Tage benötigen, um zu einem semi-quantitativen Resultat zu gelangen.

Auf der LABVOLUTION 2017 in Hannover feiert nun CellStream als Instrument für die ultraschnelle Zellseparation zur Probenaufbereitung von Legionellen seine Premiere. CellStream, für Kunden in der Mikrobiologie entwickelt, ermöglicht die einfache und effiziente Separation von Bakterien aus komplexen Proben. In Kombination mit Durchflusszyometrie, Mikroskopie oder PCR soll es somit möglich sein, spezifische Pathogene in kürzester Zeit zu quantifizieren, sodass CellStream seinen Anwendern einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil liefert. Zusammen mit den Reagenzien und mikrofluidischen Kartuschen von rqmicro formt CellStream somit eine Gesamtlösung, die dem Anwender die ultraschnelle Aufreinigung und Isolierung von spezifischen Zellen wie Legionellen aus einer Wasserprobe ermöglicht.
rqmicro AG (CH-8952 Schlieren, Schweiz), Halle 20, Stand B07
Ansprechpartner: Adrian Müller
Tel.: +41 79 557 66 77
E-Mail: adrian.mueller@rqmicro.com

Ganz smart Konformität wahren - eine Pipettenstation machts möglich!
Mit SmartStand bringt Mettler-Toledo die weltweit erste intelligente Pipettenstation mit zur LABVOLUTION 2017. Sie soll Laboren dabei helfen, Standardarbeitsanweisungen zu befolgen, GLP/GMP-Konformität zu wahren und den Pipettenbestand zu verwalten.

Laut der Gießener Mettler-Toledo GmbH ist der neue SmartStand eine ebenso einzigartige wie einfach umzusetzende Lösung für die Befolgung von Standardarbeitsanweisungen und die Wahrung der GLP/GMP-Konformität. Auf der LABVOLUTION demonstriert der internationale Hersteller und Vertreiber von Präzisionsinstrumenten, wie Forscher den aktuellen Status ihrer Rainin-Pipetten XLS oder XLS+ mit SmartStand bei jedem Einsatz sofort erkennen können.

Möglich wird dies durch den RFID-Chip in jeder Rainin-Pipette XLS und XLS+: Sie werden von SmartStand ausgelesen, sodass die neue intelligente Pipettenstation sofort und automatisch den Konformitätsstatus für bis zu vier manuelle Pipetten (Pipet-Lite XLS/XLS+) oder elektronische Pipetten (E4 XLS/XLS+) anzeigen kann. Wird eine Pipette aufgenommen, schaltet der LCD-Bildschirm des SmartStands auf eine detaillierte Anzeige des Service- und Kalibrierungszustandes dieser Pipette um. Zudem ist der SmartStand eine umfassende Lösung für das Pipettenmanagement, da er mit der Software EasyDirect geliefert wird, die Mettler-Toledo für das Pipettenmanagement entwickelt hat. So können mit EasyDirect vom SmartStand die Daten der einzelnen Pipetten ausgelesen und so organisiert werden, dass Anwender einen vollständigen Überblick über ihren gesamten Pipettenbestand erhalten. Beispielsweise lässt sich mit EasyDirect nach Berichten zur Vorbereitung der Kalibration suchen, die auch sortiert und generiert werden können. Pipettendaten sollen zudem für andere Anwendungen exportiert werden können. Nicht zuletzt ist der neue SmartStand auch eine Schnellladestation zum gleichzeitigen Laden von bis zu vier elektronischen Pipetten (E4 XLS und XLS+).
Mettler-Toledo GmbH (D-35396 Gießen), Halle 20, Stand C42, Thema: SmartVolution im Labor
Ansprechpartnerin: Beate Schmitz
Tel.: +49 641 507-2820
E-Mail: beate.schmitz@mt.com

Taschenlabor mit Telefonanschluss
Wissenschaftler des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien (HOT) und des Instituts für Technische Chemie (TCI) der Leibniz Universität Hannover stellen auf der LABVOLUTION 2017 mit dem Analysetool "to go" ein medizinisches Labor für das mobile Testen verschiedener Körperflüssigkeiten vor.

Das mobile Testen verschiedener Körperflüssigkeiten wird dank eines Smartphones möglich, das mit einem optischen Messverfahren leicht modifiziert wird, sodass unterwegs problemlos beispielsweise Blutwerte überwacht oder Schwangerschaftstests durchgeführt werden können. Ein mit dem Analysetool "to go" ausgestattetes Smartphone könnte aber neben medizinischen Anwendungen auch für die Umweltanalytik verwendet werden. In Kombination mit dem GPS-Empfang von Smartphones bietet sich zudem die Implementierung zahlreicher zusätzlicher Features an, beispielsweise sich auf Reisen den schnellsten Weg zur nächsten Apotheke oder Ambulanz vom Smartphone anzeigen zu lassen.

Dem Forscherteam um Dr. Kort Bremer, Dr. Maik Rahlves, Dr. Johanna Walter, Rina Rifai und Prof. Bernhard Roth gelang es mit wenigen technischen Anpassungen, die Fähigkeiten eines handelsüblichen Smartphones so zu erweitern, dass es die Durchführung biomolekularer Tests ermöglicht – und zwar so erfolgreich, dass eine am HOT durchgeführte Machbarkeitsstudie eine Berliner Expertenjury des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie überzeugte, Fördergelder aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer zu bewilligen. "Smartphones verfügen bereits über fast alle Features, um sie zum mobilen Labor zu erweitern: Kamera, LED-Blitz und ausreichend Rechenleistung", erklärt Dr. Bremer. "In Kombination mit einem externen funktionalisierten optischen Sensorsystem können Smartphones daher prinzipiell zur Erfassung von biologischen Merkmalen erweitert werden." Zu diesem Zweck verbindet ein speziell bearbeitetes Glasfaserkabel die Blitz-LED mit einem so genannten Linienbeugungsgitter vor der Kameraoptik, weniger speziell erfolgt allerdings das Erfassen des Sensorsignals, denn dafür genügt bereits eine einfache Foto-App.
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – HOT Hannoversches Zentrum für für Optische Technologien (D-30167 Hannover), Halle 19, Stand C80, Partner bei Nds. Ministerium f. Wissenschaft
Ansprechpartner: Dr. Kort Bremer
Tel.: +49 511 762 17905
E-Mail: kort.bremer@hot.uni-hannover.de

Sublimation ohne Ende - was Freud wohl dazu gesagt hätte?
BÜCHI Labortechnik stellt auf der LABVOLUTION 2017 die neuartige modulare Lyovapor-Plattform zum Gefriertrocknen vor - mit Modellen wie dem neuen Lyovapor L-300, der dank Infinite-Technology zum ersten Mal eine kontinuierliche Sublimation für Laboranwendungen ermöglicht.

Als Marktführerin in der Laborverdampfung schafft die BÜCHI Labortechnik GmbH mit der Einführung von Lyovapor L-300 und L-200 eine neue Plattform zum Gefriertrocknen. Der Lyovapor L-200 ist für Mengen bis zu 6 Kilogramm (-55 Grad Celsius) ausgelegt, muss sich aber trotz bester Ausstattung in Sachen Aufmerksamkeitswert seinem großen Bruder Lyovapor L-300 geschlagen geben. Denn dieser ist der erste Gefriertrockner mit unbegrenzter Kapazität (-105 Grad Celsius). Dank Infinite-Technology wird der Lyovapor L-300 zum ersten Labor-Gefriertrockner mit kontinuierlicher Sublimation, denn mit zwei Kondensatoren und einer automatisierten hygienischen Dampfreinigung soll der L-300 unabhängig vom sublimierten Volumen sein und eine ununterbrochene Leistung mit geringem Wartungsaufwand ermöglichen. Individuell konfigurierbar und jederzeit an sich ändernde Anforderungen anpassbar sind jedoch beide, sowohl der L-300 als auch der L-200.

Da der Lyovapor L-300 und der L-200 über die Infinite-Control-Technologie verfügen, informieren sie auch ständig über die Kondensatortemperatur und alle Produkttemperaturen sowie den Systemdruck. "Mit Infinite-Control haben Anwender die volle Kontrolle über alle relevanten Prozessparameter - jederzeit und überall", betont Philipp John, Business Area Manager Formulation von BÜCHI. Anwender sollen den Lyovapor direkt am Gerät sowie vom Arbeitsplatz aus steuern können. Gleichzeitig sei die Überwachung aller Prozessparameter von mobilen Endgräten aus möglich. Die Software von Infinite-Control bietet die Möglichkeit zur Erfassung von Daten sowie individuelles Reporting und schnelles Design von Methoden und Echtzeit-Diagrammen. Darüber hinaus soll die Pro-Version der Steuereinheit einen Probenschutzzustand und eine Endpunkt-Erkennung ermöglichen.
Büchi Labortechnik GmbH (D-45127 Essen), Halle 20, Stand A51
Ansprechpartnerin: Heidi Kluge
Tel.: +49 201 747 49-21
E-Mail: deutschland@buchi.com

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Produktneuheiten

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