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LABVOLUTION 2019, 21.-23. Mai
LABVOLUTION News

Trendspots LABVOLUTION - Folge 5

Spart Zeit und rettet Hände!
Mit dem pointierten Slogan "Save Time and Hands!" stellt das indische Unternehmen Glassco auf der LABVOLUTION 2017 seinen innovativen Glaskeramik-Heizrührer 500.AG mit integriertem Rührmechanismus vor. Ein kinderleichter Klick-Mechanismus erlaubt hier den Austausch einer beschädigten Heizplatte.

13.05.2017

Spart Zeit und rettet Hände!
Mit dem pointierten Slogan "Save Time and Hands!" stellt das indische Unternehmen Glassco auf der LABVOLUTION 2017 seinen innovativen Glaskeramik-Heizrührer 500.AG mit integriertem Rührmechanismus vor. Ein kinderleichter Klick-Mechanismus erlaubt hier den Austausch einer beschädigten Heizplatte.

Die Glaskeramik-Heizplatte ist resistent gegenüber Chemikalien und mechanischer Beanspruchung durch scharfe Gegenstände, verkratzt also kaum. Ist es dennoch einmal zu einem Schaden gekommen, so ermöglicht der 500.AG den einfachen Wechsel der Platte, damit ein teurer Gerätetausch umgangen werden kann. Darüber hinaus legt man bei Glassco viel Wert auf Anwendersicherheit: Der Nutzer wird vor überlaufenden Flüssigkeiten durch das einzigartige "Spill away"-Merkmal geschützt. Welcher Laborant hat nicht schon einmal eine Lösung auf dem heißen Magnetrührer vergessen und als Folge eine verschmutzte Heizplatte reinigen oder - noch schlimmer - verbrannte Finger kühlen müssen? Das Design des 500.AG soll genau solche Zwischenfälle im Labor vermeiden und bietet deshalb einen Überlaufmechanismus, der auch vor Verbrennungen schützt.

Weitere Ausstattungsmerkmale des 500.AG-Heizrührers sind eine digitale Temperaturkontrolle, die über ein LED-Display gesteuert wird, ein vorinstallierter Platin-Temperatursensor, der den laufenden Betrieb überwacht, und eine Anzeige, die warnt, solange eine Oberflächentemperatur von mehr als 50 Grad Celsius vorliegt. Eine externe Temperatursonde kann über einen DIN-Anschluss verbunden werden. Das Gerät erreicht eine maximale Rührgeschwindigkeit von 2 000 Umdrehungen pro Minute und soll bis zu fünf Liter Volumen auf maximal 550 Grad Celsius erhitzen können. Im Display werden Temperatur und Geschwindigkeit getrennt abgebildet, auch Fehlfunktionen werden mittels eines Error-Codes angezeigt.
Glassco Laboratory Equipment Pvt. Ltd. (IND-133004 Ambala Cantt, Indien), Halle 20, Stand C34
Ansprechpartnerin: Frau Gurpreet Kaur
Tel.: +91 171 2891633
E-Mail: info@glasscolabs.com

Ich habe heute sogar zwei Fotos für Dich!
Die von Dunn Labortechnik auf der LABVOLUTION vorgestellte CrysCam UV scannt automatisch 96-Well-Platten und erstellt sowohl ein visuelles als auch ein UV-Abbild aller Wells und Sub-Wells, sodass gleichzeitig das visuelle und das UV-Bild abgerufen und synchron für jedes Well verglichen werden kann.

Die Dunn Labortechnik GmbH aus Asbach, die dieses Jahr ihr 35-jähriges Firmenjubiläum feiert, hat sich mit kompetenter Beratung, zuverlässigem Service, hochwertigen Spezialprodukten und schnellen Lieferungen in der Branche einen Namen gemacht. Zu den zahlreichen Produkten, die von den Westerwäldern in Hannover vorgestellt werden, gehört mit der CrysCam UV von Art Robbins Instruments ein digitales Mikroskop, das automatisch 96-Well-Platten scannt und ein visuelles sowie ein UV-Abbild (334 nm und 365 nm) aller Wells und Sub-Wells erstellt.

Der Clou: Für alle Wells kann gleichzeitig das visuelle und das UV-Bild abgerufen und synchron für jedes Well verglichen werden. Da sogar Tropfen im Nanobereich abgebildet werden können, soll sich die CrysCam UV sehr gut für die Proteinkristallografie eignen. Besonders große Kristalle können über die Funktion Deep Field slicing in mehreren Schichten aufgenommen und dann zu einem Bild mit hoher Auflösung zusammengefügt werden. Die Kamera der CrysCam UV, eine Artemis VS60, bleibt auch während eines Zoom-Vorganges immer fokussiert, und individuelle Wells können mit oder ohne Polarisator angezeigt werden. Die Auflösung der Artemis VS60 von 2750 x 2205 Pixel soll mit 2,37 Mikrons/Pixel hervorragende digitale Bilder liefern. Das Gerät ist zu allen SBS-formatigen und Linbro-Platten kompatibel und mit einer integrierten Kühlfunktion für Temperaturen bis hinunter zu minus 10 Grad Celsius und einer Abdeckung, die Streulicht blockiert, ausgestattet.
Dunn Labortechnik GmbH (D-53567 Asbach), Halle 20, Stand A59
Ansprechpartnerin: Hannelore Dunn
Tel.: +49 2683 43094
E-Mail: info@dunnlab.de

Es grünt so grün…
Wenn im Labor der verrufene, weil potenziell mutagene, rote Farbstoff Ethidiumbromid durch das neue StainIN Green des Startup-Unternehmens HighQu ersetzt wird, erstrahlen derart gefärbte Nukleinsäuren nicht mehr in gewohntem Rot, sondern frühlingsfrisch grün.

Außer über die lebendige Farbe kann sich der Anwender vor allem über das reduzierte Risiko für seine Gesundheit freuen (nachgewiesen im Ames-Test für Kanzerogenität). Dabei ist StainIN Green ebenso einfach zu handhaben wie Ethidiumbromid und laut Aussage des Herstellers HighQu sogar etwa viermal sensitiver. Auch im Vergleich zu anderen - grünen - Mitbewerbern schneidet StainIN Green gut ab, ist es doch doppelt so ergiebig - und es erlaubt den Nachweis von kaum mehr als 0,1 ng DNA sowohl in Agarose- als auch in Polyacrylamidgelen. Ein weiterer Pluspunkt: StainIN Green kann direkt zur Färbung im Gel verwendet werden, die Färbung des Gels nach dem Lauf erübrigt sich somit ebenso wie ein weiterer Entfärbungsschritt.

StainIN Green bindet an Doppel- genauso wie an Einzelstrang-DNA und markiert diese mit grüner Fluoreszenz; auch RNA wird gebunden, als einzigartiges Merkmal des Farbstoffs ist die resultierende Fluoreszenz hier aber rot und kann sowohl mittels UV-Licht, Blaulicht oder auch mit denselben Filtern, wie sie für die grüne Fluoreszenz eingesetzt werden, detektiert werden. Da der Farbstoff nicht nur ungefährlich für den Anwender ist, sondern auch der gefärbten DNA weniger Schaden zufügen soll, eignet er sich laut seiner Entwickler ideal für die Detektion von DNA, die für nachfolgende Klonierungen verwendet werden soll. Wer sich trotz aller Vorteile nicht gänzlich von rotgefärbter DNA im Gel verabschieden mag, dem empfiehlt HiQu seinen roten Fluoreszenzfarbstoff StainIN Red, mit einer Nachweisgrenze von > 0,3 ng DNA immer noch doppelt so sensitiv wie Ethidiumbromid und Banden, die sich wie gewohnt unter UV-Licht mit denselben Filtern detektieren wie dieses, aber ohne das gefürchtete Risiko der Mutagenität.
highQu GmbH (D-76703 Kraichtal), Halle 20, Stand A12 (4)
Ansprechpartnerin: Rasa Sehlmeyer
Tel.: +49 7250 33 13 401
E-Mail: info@highQu.com

Wird dieser Pipettierroboter Ihr Einstieg in die Automation?
BRAND zeigt auf der LABVOLUTION 2017, wie seine neue Liquid Handling Station durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis und ein unkompliziertes Bedienkonzept automatisches Liquid Handling bereits für mittlere und kleine Probenaufkommen ökonomisch sinnvoll werden lässt.

Die BRAND GmbH & Co. KG kommt als eine der Marktführerinnen bei Volumenmess- und Dosiergeräten sowie hochwertigen Life Science Verbrauchsmaterialien - die in einer der weltweit größten Reinraumhallen der Branche mit rund 6 000 Quadratmetern Produktionsfläche und 3 200 Quadratmetern validiertem Reinraum hergestellt werden - mit zahlreichen Produktinnovationen nach Hannover. Zu den Highlights zählt die neue Liquid Handling Station, die 45 Jahre Erfahrung im Bereich Liquid Handling und mehr als 30 Jahre Erfahrung bei der Herstellung hochwertiger Einmalartikel vereint.

Die Liquid Handling Station soll für alle Anwender geeignet sein, die nach einer kompakten und vielseitigen Arbeitsstation suchen und die Lücke zwischen elektronischen Pipetten und hochkomplexen, teuren Pipettierrobotern schließen wollen. Denn dank ihres kompakten Designs und der innovativen, zum Patent angemeldeten Fronttür benötigt die Liquid Handling Station lediglich eine Fläche von 595 x 485 Millimetern und eine Höhe von 690 Millimetern bei geöffneter Tür beziehungsweise 530 Millimetern bei geschlossener Fronttür. So ist eine Aufstellung in kleinsten Räumen oder auch in der Sicherheitswerkbank möglich.

Die Liquid Handling Station wurde für Anwendungen wie Vorbereitungen von »assay ready« Mikrotiterplatten, PCR-, qPCR und ELISA-Setups, Reihenverdünnungen und kombinatorischer Biochemie entwickelt und arbeitet mit auswechselbaren Pipettiermodulen (Liquid Ends). Der Wechsel der Liquid Ends soll schnell und einfach erfolgen können und kein Werkzeug erforderlich machen. Drei 1-Kanal (1-50 µl, 10 - 200 µl, 40 - 1000 µl) und zwei 8-Kanal (1 - 50 µl, 20 - 300 µl) Liquid Ends stehen zur Verfügung. Die Volumenprüfung der Pipettiermodule erfolgt gemäß DIN ISO 8655 Teil 6. Verschiedenste Einmalartikel, vom Einzelgefäß bis hin zu 384-Well-Platten, können auf sieben frei konfigurierbaren Arbeitsplätzen im ANSI/SLAS-Format und einer zusätzlichen Position für die Abfallbox aufgenommen werden.Die ebenfalls zum Patent angemeldete intuitive Software der Liquid Handling Station soll es möglich machen, einfache Routine- wie auch komplexe Pipettieraufgaben, die den Standardabläufen im Labor folgen, ohne Programmierkenntnisse innerhalb von Minuten zu erstellen.
BRAND GmbH & Co. KG (D-97877 Wertheim), Halle 20, Stand B33
Ansprechpartner: Dr. Gerhard Ramaker
Mobil: +49 151 629 206 20
E-Mail: gerhard.ramaker@brand.de

Rückwärtsgerichtet und dennoch richtungsweisend!
Die Prime 95B Scientific CMOS wird auf der LABVOLUTION 2017 von Photometrics als erste und bislang einzige Kamera mit einer 95-prozentigen Quanteneffizienz vorgestellt. Dank der Technik der Backside Illumination (Rückwärtsbelichtung) wird die Lichtausbeute der Kamera maximiert.

Laut Photometrics besitzt die Prime 95B Scientific CMOS-Kamera eine preisgekrönte Computerausstattung, welche die effiziente Signalwiederherstellung beim Low-Light-Imaging ermöglicht und die Voraussetzung einer Lokalisations-basierten Superresolution-Mikroskopie bietet. Die leistungsstarke Rechnerkapazität soll Aufnahmen mit geringerer Lichtintensität erlauben, dadurch die Präparate beim Life-Science-Imaging schonen und das Signal-Rauschen-Verhältnis um einen drei- bis fünffachen Faktor verbessern.

Als PrimeLocate bezeichnet Photometrics das Merkmal seiner Kamera, aktiv relevante Bereiche im Präparat zu selektieren und nur aus diesen Daten aufzunehmen und auf dem verarbeitenden Rechner zu speichern. Einer völlig ausufernden Datenflut, wie jeder leidgeprüfte Nutzer sie aus der High-Resolution-Mikroskopie kennt, wird damit vorgebeugt. So kann die Prime 95B 16-bit-Bilder aus einem Gesamtgesichtsfeld mit 41 und 12-bit-Bilder mit 82 Frames pro Sekunde aufnehmen und über eine USB-3.0-Schnittstelle weiterleiten. Die Kombination aus höchster Sensitivität, niedrigem Rauschen und hohen Frameraten macht die Kamera damit geeignet für Anwendungen wie konfokale Mikroskopie, Einzelmolekülfluoreszenz und Superresolution-Mikroskopie (STORM, PALM).
Photometrics (USA, Arizona 85706), Halle 20, Stand A06/1
Ansprechpartnerin: Cyndy Nawrocki
Tel.: +1 520 547 2745
E-Mail: nawrocki@photometrics.com

Fraunhofer schaut Forschern auf die Finger!
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA stellt auf der LABVOLUTION 2017 smarte Lösungen für die Laborautomatisierung vor, darunter ein neues Trackingsystem, das Handbewegungen mit 3-D-Bildverarbeitung intelligent auswertet und Versuche automatisiert dokumentieren soll.

Damit Prozesse reproduzierbar und analysierbar werden, müssen Labormitarbeiter ihre Arbeitsschritte vollständig dokumentieren. Da aber manuelle Aufzeichnungen auf Papier oder in elektronischen Laborbüchern zeitaufwändig, oft unvollständig oder auch fehlerbehaftet sind, entwickelten Forscher am Fraunhofer IPA ein Trackingsystem, das Handbewegungen mit 3-D-Bildverarbeitung automatisch dokumentiert und intelligent auswertet. Auf der LABVOLUTION 2017 wird demonstriert, wie das System hilft, Zeit zu sparen, Mitarbeiter zu entlasten und bessere Ergebnisse zu liefern.

Alle, die forschen, wissen: Jedes Detail kann bei der Dokumentation von Versuchen entscheidend sein. So können neben den selbstverständlichen Informationen, wie Bezeichnung und Menge der Substanzen oder der Temperatur, auch unbewusste Bewegungen und Gewohnheiten Einfluss auf die Versuchsergebnisse haben. Das neue Trackingsystem des Fraunhofer IPA will es nun Labormitarbeitern einfacher machen, buchstäblich alles im Blick zu behalten. Zu diesem Zweck zeichnet eine intelligente 3-D-Kamera, die über einer Sterilbank angebracht ist, alle Handbewegungen lückenlos auf und leitet die Daten live an ein Informationssystem weiter. Dort werden sie mit Bewegungserkennungsalgorithmen ausgewertet, klassifiziert und in ein Protokoll überführt. Das System soll somit die einzelnen Prozessschritte genau erfassen, was Ressourcen spart und den Mitarbeitern ermöglicht, sich besser auf die Arbeit konzentrieren zu können. Da das Trackingsystem bereits mit einfacher Soft- und Hardware funktioniert, soll es sich auch für kleine Labore eignen.
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA (D-70569 Stuttgart), Halle 20, Stand A45
Ansprechpartner: Jörg-Dieter Walz
Tel.: +49 711 970-1667
E-Mail: joerg-dieter.walz@ipa.fraunhofer.de

Nobody does it better…
Mit dem neuen PHERAstar FSX bringt die BMG LABTECH GmbH den nach eigener Aussage sensitivsten HTS-Mikroplatten-Reader auf dem Markt mit zur LABVOLUTION 2017. Der Multifunktions-Mikroplatten-Reader soll höchste Flexibilität und Geschwindigkeit in allen Mikroplattenformaten bis zu 3 456 Well vereinen.

Auf die Entwicklung und Produktion von multifunktionalen Mikroplatten-Readern ist BMG LABTECH spezialisiert und zählt zu den Technologieführern auf diesem Gebiet. Bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert entwickelt BMG LABTECH innovative Technologien, die auf die Bedürfnisse seiner Kunden im Life-Science-Bereich und High-Throughput-Screening ausgerichtet sind. Alle Mikroplatten-Reader werden am Hauptsitz in Ortenberg entwickelt und produziert, so auch der PHERAstar FSX, den BMG LABTECH als den neuen Gold Standard Reader für High-Throughput-Screening auf der LABVOLUTION 2017 in Hannover vorstellt.

Der PHERAstar FSX basiert auf der erfolgreichen Plattform des PHERAstar FS und zeichnet sich durch neue und einzigartige Features aus, die ihn gegenüber allen bisherigen HTS-Readern überlegen machen sollen. Dank herausragender Sensitivität und Geschwindigkeit bei Fluoreszenz-Intensität (FI) und Fluoreszenz-Polarisation (FP) ist der PHERAstar FSX laut BMG LABTECH der derzeit sensitivste Mikroplatten-Reader auf dem Markt. Zudem bietet der Reader für Lumineszenz ein deutlich größeres Messfenster, was sowohl zu präzisieren Messergebnissen führt als auch die Flexibilität erhöht. Da Screening-Einrichtungen heute ständig bestrebt sind, den Durchsatz zu maximieren und gleichzeitig den Probenverbrauch zu minimieren, um die Effizienz zu erhöhen und Kosten zu senken, hat BMG LABTECH in den vergangenen Jahren die Technik der simultanen Doppelemission maßgeblich vorangetrieben und stetig weiterentwickelt. Diese Technik wurde im PHERAstar FSX nun auch für AlphaPlex implementiert, was den Durchsatz deutlich erhöht und die Messzeiten halbiert.

Die außergewöhnliche Sensitivität verdankt der PHERAstar FSX einem innovativen optischen System aus drei verschiedenen Lichtquellen. Er ist mit der nächsten Lasergeneration für TRF/TR-FRET ausgestattet, um die bestmögliche Leistung für alle Assays zu garantieren. Der neue Laser liefert bis zu 60 Lichtblitze pro Sekunde, was nicht nur den Durchsatz steigert, sondern auch die Genauigkeit der Messergebnisse in allen Plattenformaten verbessern soll.
BMG LABTECH GmbH (D-77799 Ortenberg), Halle 20, Stand B34
Ansprechpartnerin: Lisa Schmid
Tel.: +49 781 96968-35
E-Mail: lisa.schmidt@bmglabtech.com

Klares Design, reinstes Wasser, strahlende Premiere!
ELGA, die globale Laborwasser-Marke von Veolia Water Technologies, bringt erstmals das PURELAB Chorus 1 Complete für Reinstwasser Typ I direkt aus Trinkwasser und das PURELAB Chorus 2+ für Reinwasser Typ II+ mit zur LABVOLUTION 2017. Zwei Premieren, die sicher nicht mit Wasser gefeiert werden…

ELGA ist als globale Laborwasser-Marke von Veolia Water Technologies seit 80 Jahren auf Laborwasseraufbereitungs-Lösungen für Forschung und Analytik, klinische Diagnostik und das Gesundheitswesen spezialisiert. ELGA-Anlagen sind dafür bekannt, dass sie Reinwasser und Reinstwasser für alle Anwendungen zuverlässig und besonders wirtschaftlich erzeugen. Zudem wurden die Systeme für ihre komfortable und intuitive Bedienung mehrfach ausgezeichnet, da sie Laboren durch ihren modularen Aufbau viel Flexibilität für eine Platz sparende Installation und künftige Erweiterungen ermöglichen.

Wer mehr über die richtige Wasserqualität für seine Applikation erfahren will, der sollte den Stand der Veolia Water Technologies Deutschland GmbH aufsuchen, wo das Unternehmen als Partner des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft über die neuen modularen Laborwasser-Anlagen von ELGA informiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die beiden Neuheiten PURELAB Chorus 1 Complete und PURELAB Chorus 2+. Das PURELAB Chorus 1 Complete soll sich als Komplettlösung für die Produktion von Reinstwasser direkt aus Trinkwasser ideal für Labore mit einem Bedarf von bis zu 100 Liter Reinstwasser (18,2 Megaohm cm) pro Tag eignen. Dank des unkomplizierten ergonomischen Designs und der hohen Benutzerfreundlichkeit lässt sich beim PURELAB Chorus 1 Complete Wasser entweder direkt aus der Anlage oder über einen der optionalen zusätzlichen Halo-Dispenser entnehmen. Die besonderen Merkmale des neuen Gerätes sind eine vollständige Rezirkulation, eine integrierte Filtration und die vielfältigen Entnahmeoptionen.

Die zweite Neuheit PURELAB Chorus 2+ soll eine höhere bakterielle und anorganische Qualität >15 Megaohm cm für sensible analytische und Life Sciences-Anwendungen über die grundlegende Laborarbeit hinaus bieten. PURELAB Chorus 2+ ist in zwei Ausführungen erhältlich, die beide dank vollständiger Rezirkulation eine konstante Wasserreinheit garantieren können - als PURELAB Chorus 2+ (RO/DI/UV) für die Aufbereitung von Trinkwasser zu Typ II+ Reinwasser für Labore mit einem Bedarf von bis zu 100 Liter pro Tag und als PURELAB Chorus 2+ (RO/EDI/UV), das dank integrierter EDI-Technologie eine kostengünstige Lösung für Labore mit hohem Wasserbedarf sein soll.
Veolia Water Technologies Deutschland GmbH (D-29227 Celle), Halle 19, Stand C80, Partner bei Nds. Ministerium f. Wissenschaft
Ansprechpartner: Nicole Rädisch
Tel.: +49 5141 803 205
E-Mail: nicole.raedisch@veolia.com

F+E-Dienstleister mit eigenem Labor sucht…
Membran-, Antikörper-, Gel- und Elektrophoresesystem-Hersteller, Firmen für Handhabung kleinster Flüssigkeitsmengen sowie Anwender in Servicelaboren für Bioanalytik sollten auf der LABVOLUTION bei F+E-Dienstleister Hahn-Schickard vorbeischauen - gesucht werden Partner für das Projekt OpenWestern.

Die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V. entwickelt branchenübergreifend intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik - von der ersten Idee bis zur Fertigung. Der F+E-Dienstleister hat dabei vor allem die Zukunftsfelder Lebenswissenschaften, Medizintechnik, Mobilität und Bewegung, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt im Blick. Für eine schnelle Vor-Ort-Diagnostik von Infektionskrankheiten beispielsweise entwickelt Hahn-Schickard am Standort Freiburg Lab-on-a-Chip-Systeme. Mit einer flexiblen Pilotlinie für die CD-großen Systeme will Hahn-Schickard die Produktvisionen der Kunden aus der Industrie von der Idee bis zur Kleinserie noch effektiver begleiten. Für die Optimierung der zeitaufwändigen und arbeitsintensiven Methode in der Proteinanalytik Western Blot sucht Hahn-Schickard nun Projektpartner.

Western Blot soll durch die Entwicklung eines automatisierten Systems unter Verwendung von offenen mikrofluidischen Strukturen sowie kompatibler biochemischer Protokolle für die Prozessbedingungen der offenen Mikrofluidik vereinfacht, beschleunigt und verbessert werden. Hahn-Schickard wünscht sich für das Projekt "Western Blots in offener Mikrofluidik" (OpenWestern) nun Membranhersteller, Antikörperhersteller, Gel-Hersteller sowie Elektro-phoresesystem-Hersteller und Unternehmen für die Handhabung kleinster Flüssigkeitsmengen und nicht zuletzt Anwender (Servicelabor für Bioanalytik) als Partner im projektbegleitenden Ausschuss. Sie sollen das Projekt aus Praxissicht steuern und wertvolle Ideen einbringen und haben im Gegenzug die Möglichkeit, direkt auf die Projektergebnisse zuzugreifen. Das Projekt soll am 1. November dieses Jahres beginnen und bis zum 31.5.2020 laufen. Fördergeber ist die AiF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungs-vereinigungen "Otto von Guericke" e. V. und Projektpartner des inter-disziplinären Vorhabens ist die Universität Freiburg.
Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V. (D-79110 Freiburg), Halle 20, Stand E21, (E21/1), Thema: Baden-Württemberg Gemeinschaftsstand
Ansprechpartner: Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Moritz Faller
Tel.: +49 7721 943-221
E-Mail: Moritz.Faller@Hahn-Schickard.de

Neues Must-have für ambitionierte Laborbetreiber
Es gibt immer wieder Produkte, die unwillkürlich den Will-haben-Effekt auslösen - die iPhones der Automated Liquid Handler stellt Beckman Coulter nun auf der LABVOLUTION 2017 mit den neuen automatisierten Biomek i-Series Workstations Biomek i5 und Biomek i7 vor.

Beide Workstations von Beckman Coulter, einem der weltweit führenden Hersteller von Messinstrumenten und Testassays im Bereich Life Science und Klinische Diagnostik, wurden zur Optimierung der Zuverlässigkeit und des eigenständigen Arbeitens für Labore mit mittleren und hohen Probendurchsätzen entwickelt. Zahlreiche Produktinnovationen sollen in die Entwicklung miteingeflossen sein und dem Anwender erlauben, seine Methoden stets seinen sich verändernden Workflow-Prioritäten anzupassen.

Auf der LABVOLUTION 2017 demonstriert Beckman Coulter die vielfachen Konfigurationsmöglichkeiten der neuen Serie, zu denen auch Einzel- und Doppelpipettierkopfmodell-Konfigurationen unter Verwendung von Mehrkanal- (96/384) oder Span-8-Pipettierkopfmodellen gehören. Das integrierte Datenmanagement und die Autovalidierungsfunktion der Biomek-Software sollen Programmierfehler verhindern und komplexe Proben- und Datenverarbeitung vereinfachen. Durch diese intelligente Prozessierung bietet die Biomek-i-Series laut Beckman Coulter die bestausgereiftesten Pipettiertechniken auf dem Markt.

Die Biomek-i-Series zeichnet sich zudem durch ein geräumiges Design mit offener Plattform aus, das den Zugang von allen Seiten zwecks Integration von neben und außerhalb der Decks angebrachten Zusatzgeräten ermöglicht (zum Beispiel Analysegeräte, externe Aufbewahrungs-/Inkubationseinheiten und Zuführsysteme für Laborgeräte). Ein 96-Kanal 1-ml-Pipettierkopf für große Volumen beschleunigt die Übertragung von Proben und ermöglicht effizientere Mischverfahren, und eingebaute Kameras ermöglichen Live-Übertragungen und Videoaufzeichnungen, beispielsweise für die Systemdiagnose. Darüber hinaus können sich Anwender über einen leicht versetzten drehbaren Greifer freuen, der optimalen Zugriff auf dicht zusammengesetzte Decks erlaubt und somit für effizientere Arbeitsabläufe sorgen soll. Nicht zuletzt weiß auch der Status Lichtbalken zu überzeugen, der bei eingehausten Geräten bereits von Weitem auf den aktuellen Status des Gerätes durch vier verschiedenen Farben und Muster aufmerksam macht.
Beckman Coulter GmbH (D-47807 Krefeld), Halle 20, Stand C54
Ansprechpartner: Uwe König
Tel.: +49 2151 333 647
E-Mail: info@beckmancoulter.de

Echolution: DNA-Isolierung at its best!
BioEcho Life Sciences nennt sich das 2016 von erfahrenen Molekularbiologen gegründete Startup-Unternehmen, das mit seiner auf der LABVOLUTION 2017 erstmals vertretenen Echolution-Produktion die Isolierung und Aufreinigung von Nukleinsäuren revolutionieren will.

Jahrelang hatten sich die Gründer von BioEcho bei anderen Unternehmen bereits mit der Extraktion von Nukleinsäuren beschäftigt - und mussten feststellen, dass es im Wesentlichen keine allzu großen Fortschritte bei den herkömmlichen Methoden gab, was deren Geschwindigkeit, Ausbeute und Qualität der Aufreinigung anging. Im Glauben daran, dass sich auch die etabliertesten Techniken der Molekularbiologie noch verbessern lassen, wurde deshalb von ihnen das Startup Bioecho gegründet und ging im vergangenen Jahr mit der Produktlinie Echolution an den Start.

Echolution steht für eine neuartige Ein-Schritt-Technologie zur DNA-Isolierung. Die Hersteller versprechen ein um das Zwei- bis Fünffache verkürztes Aufarbeitungsprotokoll bei gesteigerter Extraktionseffizienz und erhöhter Qualität der isolierten Nukleinsäuren. Laut Bioecho sind die mit dem Prinzip der Negativ-Chromatographie arbeitenden Echolution-Säulen überaus effizient darin, Verunreinigungen zu absorbieren, sodass eine hohe Ausbeute (mehr als 95 Prozent) der zu isolierenden DNA erzielt wird. Außer mit den genannten Vorteilen wirbt BioEcho damit, dass seine Produkte frei von schädlichen Chemikalien sind, deutlich weniger Plastikmüll erzeugen als herkömmliche Produkte – hier wird erfreulicherweise schon bei der Verpackung gespart! - und trotz aller Innovation zu einem fairen Preis erhältlich sind. Bislang werden Echolution-Kits mit Säulen für die Aufreinigung von DNA aus Blut und kultivierten Zellen, Gewebe, Bakterien und Pflanzenmaterial angeboten, solche für die Isolierung von RNA und Plasmid-DNA sollen entwickelt werden.
BioEcho Life Sciences GmbH (D-41542 Dormagen), Halle 20, Stand A12 (6)
Ansprechpartner: Dr. Frank Schäfer
Mobil: +49 172 232 8806
E-Mail: contact@bioecho.de

Mühelos durchstarten mit dem Glomax
Wer kennt ihn nicht, den sympathischen und knuffigen Roboter, der in dem Disney-Film "Baymax" einem kleinen Jungen hilft, sich durchzuboxen? Vielleicht kommt der Name des vielfach einsetzbaren Detektionsgerätes Glomax, das Promega auf der LABVOLUTION 2017 präsentiert, nicht von ungefähr?

Schließlich kann auch der weiterentwickelte Glomax, der jetzt den Namenszusatz Discover trägt, aufgrund seines breiten Einsatzspektrums zu einem echten Kumpel im Labor werden. So hilft der Glomax seinem Anwender, sich den Herausforderungen von Messungen im Bereich der Lumineszenz, Fluoreszenz, UV-VIS-Absorption, BRET und FRET zu stellen. Umgehen kann der Reader dabei mit Formaten von 96- bis 384-Well-Platten. Und wieder ähnlich wie beim Disney-Vetter heißt es auch beim Glomax Discover "Aufstellen, Einstöpseln, Loslegen!" - nur die Anlaufschwierigkeiten des Roboters dürfte das Detektionsgerät nicht haben, das in seiner Entwicklung speziell auf die vielfältigen Promega-Assays optimiert wurde. So unterstützt der Glomax beim Auslesen von Reporter-, Kinase-, und Protein-Assays ebenso wie bei der Bestimmung von Zellviabilität und Apoptose. Dabei ist der Glomax als Standalone-Gerät genauso einsetzbar wie integriert im automatisierten Hochdurchsatz-Workflow.

Um sich von den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten zu überzeugen, bietet Promega auf dem Stand täglich zwischen 14 und 15 Uhr Demonstrationen des Gerätes mit der Durchführung verschiedener Messungen an. So erhalten Besucher der LABVOLUTION 2017 auch einen Einblick in das umfassende Portfolio des Herstellers an unterschiedlichen Assays für die Analyse zellulärer und biochemischer Prozesse. Auch über eine zeitlich begrenzte Vermietung eines Glomax-Detektionsgerätes informieren die Mitarbeiter. Der Hersteller Promega betont, dass seine Detektionsgeräte einer ständigen Weiterentwicklung unterliegen, um auch neuen Anwendungen gerecht werden zu können. Etwas, an dem sich auch der Disney-Konzern ein Beispiel nehmen und endlich einmal Baymax 2 herausbringen könnte!
Promega GmbH (D- 68199 Mannheim), Halle 20, Stand B57
Ansprechpartner: Christian Walczuch
Tel.: +49 621 8501-0
E-Mail: christian.walczuch@promega.com

Die Jungen wollen es wissen!
Unter dem Motto "Wissen, was läuft 4.0" präsentiert die innoME GmbH gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Essentim auf dem Gemeinschaftsstand junge & innovative Unternehmen die einfache und sichere Messung kritischer Prozessparameter in Gas und Flüssigkeit.

Kernkompetenzen der innoME sind die Entwicklung und Produktion von sensorbasierten Produkten im Bereich Diagnostik & Analytik, Life-Science & Medizintechnik sowie Service. Sowohl im Kundenauftrag als auch eigeninitiativ entwickelt und produziert das junge Unternehmen aus Espelkamp Auswertesysteme mitsamt disposablen Produkten. Zur Detektion unterschiedlicher Parameter integriert innoME Sensoren funktionsgerecht in Produkte und konstruiert die entsprechend erforderliche Messtechnik. Als Vorteile der Zusammenführung von Entwicklung und Produktion innovativer sensorbasierter Produkte ergeben sich aus Sicht von innoME zum einen eine deutliche Verkürzung der Entwicklungszeiten und zum anderen eine Risikominimierung durch kollektive Produkt- beziehungsweise Prozessentwicklung.

Mit ihrem Kooperationspartner ESSENTIM präsentiert die innoME nun auf der LABVOLUTION 2017 die einfache und sichere Messung kritischer Prozessparameter in Gas und Flüssigkeit. Dank der gedruckten Biosensorik und der intelligenten Kulturgefäße von innoME, in Kombination mit dem kabellosen Sensornetzwerk und der Cloud-Lösung von essentim, soll der Prozess so flexibel und einfach wie nie zuvor sein. Ergänzt durch die Möglichkeit der kontinuierlichen optischen Überwachung mittels zenCell view und der Funkanbindung weiterer Laborgeräte kann laut innoME ein neuer Standard für das Monitoring erreicht werden. Wer sich davon selbst überzeugen will, sollte sich die entsprechende Präsentation auf dem Gemeinschaftsstand junge & innovative Unternehmen nicht entgehen lassen - unter dem Motto „"Wissen, was läuft 4.0" wollen Ihnen die Entwickler von innoME und essentim zeigen, wie Sie diese Technologie und die damit verbundenen Vorteile auch für Ihre Anwendung nutzen können.
innoME GmbH (D-32339 Espelkamp), Halle 20, Stand A12, (1), Thema: Gemeinschaftsstand junge & innovative Unternehmen
Ansprechpartnerin: Regine Fuchs
Tel.: +49 57 72 91 14-0
E-Mail: regine.fuchs@innome.de

Willkommen im Wohnzimmer der Zellen
Wer sich schon einmal am Rande oder auch intensiver mit der Zellkultur beschäftigt hat, der kennt das unsichere Gefühl, dass sich mit dem Schließen einer Inkubatortür einstellt. Was machen die Zellen nun? Geht es ihnen gut? Wachsen sie wie geplant, schlechter oder vielleicht gar besser?

All diese Fragen lassen sich mit dem Live-Cell-Analysesystem IncuCyte S3, welches das britische Unternehmen Essen Bioscience auf der LABVOLUTION 2017 in Hannover vorstellt, leicht beantworten. Rein äußerlich ähnelt der IncuCyte S3 einem Mini-Zellinkubator, aber er kann viel mehr. Hineingestellt in einen Standardinkubator - es gibt vom Hersteller eine Liste kompatibler Geräte - werden die Zellen wahlweise in normalen Zellkulturflaschen oder Mikro-titerplatten - auch hier listet Essen Bioscience Gefäße zahlreicher namhafter Produzenten auf - in den IncuCyte geschoben und können nun kontinuierlich beobachtet werden. Der IncuCyte nimmt in vom Nutzer definierten Intervallen Bilder oder Videos auf und analysiert diese, sodass zum einen Zellgesundheit und -wachstum kontrolliert, genauso gut aber auch komplexe Prozesse wie Migration, Einwandern oder Killing überwacht werden können, ohne die Zellen überhaupt aus dem Inkubator zu entnehmen! Eine derartige Real-Time-Analyse ist neuartig und erlaubt beispielsweise ausgedehnte Kinetiken, da die Messungen über Tage oder sogar Wochen fortgesetzt werden können, ohne dass ein - möglicherweise ungünstig gesetzter –Endpunkt definiert werden müsste.

Der IncuCyte bietet Platz für bis zu sechs Mikroplatten, sodass beispielsweise zeitgleich voneinander unabhängige Experimente durchgeführt werden können. Auch Multiplex-Messungen sind im 96- bzw-384-well-Format möglich. So entlastet der IncuCyte S3 den Anwender nicht unwesentlich, nach dem Start einer Messung kann man sich entspannt zurücklehnen beziehungsweise anderen Dingen widmen. Die automatische bildgestützte Datenerfassung übernimmt der IncuCyte für die vorgegebene Zeit. Weitergehende Informationen können Interessierte am Dienstag, 16. Mai, zwischen 10 und 11 Uhr bei einem Vortrag mit dem Titel "Enabling automated, real-time, analysis of cell health, proliferation, movement and function while cells remain unperturbed within your incubator" im Rahmen des LabUSER-Ausstellerforums in Halle 19 erhalten. Besucher der LABVOLUTION, die sich das Gerät bei der Arbeit ansehen möchten, lädt die Firma am Mittwoch, 17. Mai, von 11:30 bis 13:30 Uhr zu einem Training auf den Stand ein.
Essen BioScience Ltd. (GB - Welwyn Garden City AL7 3AX), Halle 20, Stand D05
Ansprechpartnerin: Yvonne Borsetti
Tel.: +49 208 8837 5904
E-Mail: yvonne.borsetti@essenbio.com

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Produktneuheiten

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Andrea Staude

Andrea Staude

Pressesprecherin
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