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LABVOLUTION 2021, 04. bis 06. Mai
LABVOLUTION News

Trendspots zur LABVOLUTION 2019 - Folge 1

Let it Flo!
Auf der kommenden LABVOLUTION im Mai zeigt die Eppendorf AG unter anderem ihr BioFlo 120 Bioprozess-System, das entwickelt wurde, um flexibel den stetig wachsenden Ansprüchen der Kunden zu genügen.

22.03.2019

Let it Flo!
Auf der kommenden LABVOLUTION im Mai zeigt die Eppendorf AG unter anderem ihr BioFlo 120 Bioprozess-System, das entwickelt wurde, um flexibel den stetig wachsenden Ansprüchen der Kunden zu genügen.

Die Hamburger Eppendorf AG gehört zu den führenden Unternehmen der Life Sciences und entwickelt und vertreibt Instrumente, Verbrauchsartikel und Services für Liquid-, Sample- und Cell-Handling zum Einsatz in Laboren weltweit. Im Portfolio der Hanseaten finden sich unter anderem Pipetten, Dispenser, Mischer, Zentrifugen, Spektrometer, Geräte zur DNA-Vervielfältigung sowie Ultra-Tiefkühlgeräte, Fermentoren, Bioreaktoren, CO2-Inkubatoren, Schüttler und Systeme zur Zellmanipulation. Darüber hinaus ergänzen hoch qualitative Verbrauchsartikel wie Pipettenspitzen, Gefäße, Mikroliterplatten und Einweg-Bioreaktoren das Sortiment. Auf der LABVOLUTION zeigt Eppendorf unter anderem ihr BioFlo 120 Bioprozess-System.

Der BioFlo 120 ist ein Bioreaktor-/Fermentersystem im Labormaßstab, das entwickelt wurde, um flexibel den stetig wachsenden Ansprüchen der Kunden zu genügen. Der BioFlo 120 wurde daher von vornherein so ausgelegt, dass er für alle Bereiche der Forschung und Entwicklung geeignet ist. Für den BioFlo 120 sind 24 wahlweise verwendbare, autoklavierbare Heizmatten-Behälter und doppelwandige Gefäße verfügbar, außerdem BioBLU-Einweg-Bioreaktoren im Größenbereich 250 Milliliter bis 40 Liter Arbeitsvolumen. Dank der vollständig integrierten digitalen Mettler Toledo ISM-Sensortechnologie hat der Anwender ohne zusätzliche Ausrüstung die Wahl zwischen pH-, Redox- und Gelöstsauerstoff-Messungen (polarographisch und/oder optisch) sowie Dioxidmessungen. Zudem ist ein hoch präziser Massendurchflussregler für einen erweiterten Bereich verfügbar, mit dem Säugetier-Zellkulturen mit Niedrigdurchfluss durch anspruchsvolle mikrobielle Prozesse auf einem Regler möglich sind.

Eppendorf AG (D-22339 Hamburg), Halle 20, Stand B69
Ansprechpartner: Dr. Ralph Esper
Tel.: +49 40 53801-195
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Epoche machend - zum fünften Mal!
BioTek Instruments präsentiert das Epoch 2 Mikrotiterplatten-Spektralphotometer der fünften Generation. Zusätzliche Funktionen sowie eine neue Onboard-Software vereinfachen zukünftig die Durchführung von Absorptionsmessungen.

BioTek Instruments mit Hauptsitz in Winooski im US Bundesstaat Vermont ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von innovativen Life-Science-Geräten. Das umfangreiche Sortiment umfasst neben Cell Imaging-Systemen, Mikroplatten-Readern, -Washern und -Dispensern auch vollautomatisierte Inkubatoren, Platten-Stacker und Pipettiersysteme. Mit diesen Geräten unterstützt BioTek Innovationen in der Life-Science-Forschung durch anwendungsübergreifende, sensitive und kosteneffiziente Analyse von Biomolekülen, biomolekularen Wechselwirkungen sowie zellulären Strukturen und Funktionen. Das Unternehmensprinzip "Think Possible" soll die Grundlagen für kreative Ideen, unübertroffenen Kundenservice und originelle Lösungen schaffen.

Insbesondere die Serie der Absorptions-Reader von BioTek bietet ein hohes Maß an Flexibilität für eine Vielzahl von Anwendungen. Vom einfachen ELISA-Assay bis zu Hochdurchsatz-Verfahren bieten diese Absorptions-Reader eine sehr umfangreiche Funktionsvielfalt. Die monochromatorbasierten Geräte sind optimal für UV-Vis-Messungen, während die filterbasierten Geräte durch Leistungsfähigkeit und Robustheit überzeugen wollen. Zu den jüngsten Entwicklungen dieser Geräteklasse gehört die fünfte Generation des kompakten Mikroplatten-Spektralphotometers Epoch 2. Es verbindet die moderne Touchscreen-Technologie mit der beeindruckenden Leistung für alle UV-Vis Messungen in 6- bis 384-Well Mikroplatten, Küvetten und geringen Probenvolumina (2 µl).

BioTek Instruments GmbH (D-74177 Bad Friedrichshall), Halle 19, Stand D85
Ansprechpartner: Dr. Frank Siefert
Tel.: +49 7136 9680
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Eiskalt reagiert
Ein Ultra-Tiefkühlschrank muss nicht nur zuverlässig kühlen. Das Labor von heute erfordert zunehmend ebenso praktische wir benutzerfreundliche Lösungen für die Sicherheit und Bedienbarkeit von Geräten. Mit ULTRA.GUARD gibt BINDER jetzt eine zukunftsweisende Antwort auf diese Herausforderung.

BINDER aus Tuttlingen, der "Welthauptstadt der Medizintechnik", ist der weltweit größte Spezialist für Simulationsschränke für das wissenschaftliche und industrielle Labor. Mit seinen technischen Lösungen leistet das Unternehmen einen nicht unwesentlichen Beitrag, die Gesundheit und Sicherheit der Menschheit spürbar zu verbessern. Das Produktprogramm eignet sich dabei sowohl für Routineanwendungen als auch für hoch spezifische Arbeiten in Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung. Ergänzt wird das Sortiment jetzt durch die neuen ULTRA.GUARD Ultra-Tiefkühlschränke.

Moderne Labors erfordern zunehmend ebenso praktische wir benutzerfreundliche Lösungen für die Sicherheit und Bedienbarkeit von Geräten. Mit ULTRA.GUARD will BINDER nun einmal mehr eine wegweisende Antwort auf diese Herausforderung geben. Besonders für Einrichtungen mit hohen Anforderungen an die Sicherheit des Probenmaterials sollen die Ultratief-Kühlschränke mit ULTRA.GUARD interessant sein. Die Bandbreite reicht dabei von öffentlichen Prüfeinrichtungen über Krankenhäuser bis hin zu Universitäten oder Auftragslabors. Neben den stabilen Leistungsparametern der BINDER UF V-Schränke sorgen optionale Features wie eine CO2-Notkühlung oder ein GSM-Alarmsystem für ein zusätzliches Maß an Sicherheit. Dank der personalisierten Zugangskontrolle mit RFID-Schlüsselkarte erhalten nur autorisierte Personen Zugriff auf das Gerät. Dieses besondere Maß an Sicherheit kombiniert BINDER mit überaus innovativen Lösungen für Bedienbarkeit und Datenmanagement. Das multifunktionale Bedienteil der UF V-Schränke ermöglicht den autorisierten Benutzern nicht nur die Programmierung und Steuerung des Gerätes, sondern auch bequemes und sicheres Datenmanagement über das Auslesegerät RFID-Reader.

BINDER GmbH (D-78532 Tuttlingen), Halle 20, Stand C11
Ansprechpartnerin: Anne Lenze
Tel.: +49 7462 2005-632
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Sehen, verstehen, helfen!
Elyra 7 mit Lattice SIM von Carl Zeiss in Jena ist eine flexible Plattform für die schnelle und schonende 3D-Mikroskopie mit Superauflösung. Anwendung findet sie vor allem in der Life-Sciences-Forschung bei der Erfassung feinster Details und subzellulärer Strukturen.

Sollte man die Innovations-Motoren der deutschen, nein der weltweiten Forschungstechnologien beim Namen nennen, Carl Zeiss in Jena wäre einer der ersten, den es zu nennen gälte. Als einer der führenden Hersteller von Mikroskopen liefert das Thüringer Unternehmen inspirierende Lösungen und Dienstleistungen für die Bio- und Materialwissenschaften auf der ganzen Welt. In der Life Sciences-Forschung beispielsweise müssen feinste Details und subzelluläre Strukturen der Proben erfasst, quantifiziert und verstanden werden. In vielen Fällen wird dabei mit Gewebe, Bakterien, Organoiden, Neuronen, lebenden oder fixierten Zellen und vielen verschiedenen Markern gearbeitet. Für diese Aufgaben hat Zeiss jetzt Elyra 7 mit Lattice SIM etabliert.

Elyra 7 mit Lattice SIM von Zeiss soll Forschende zukünftig weit über die Beugungsgrenze herkömmlicher Mikroskopie hinausbringen, denn ihre Proben können dank der neuen Technologie jetzt in Superauflösung aufgenommen werden. Elyra 7 mit Lattice SIM ermöglicht die Untersuchung schnellster Prozesse in lebenden Proben - mit großem Sehfeld, in 3D, über lange Zeiträume hinweg und in verschiedenen Farben. Mit der neuen Lattice SIM-Technologie von Elyra 7 will Zeiss die strukturierte Beleuchtungsmikroskopie (SIM) auf ein neues Niveau heben. Eine bahnbrechende Lichteffizienz soll superauflösende Bilder mit unglaublich hoher Geschwindigkeit liefern und mit 255 frames per second Forschende ihre Daten schneller als je zuvor erhalten.

Carl Zeiss Microscopy GmbH (D-07745 Jena), Halle 20, Stand C36
Ansprechpartner: Dr. Johannes Amon
Tel.: +49 89 90 9000-319
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Viele sind unverbesserlich - Pipetten sind es nicht!
Die neuen Pipetten der Serie Pette von IKA, dem weltweit führenden Anbieter von Labor-, Analysen- und Prozesstechnik, sollen die beliebtesten Features eines Laborklassikers zusammenführen.

Die IKA-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Labor-, Analysen- und Prozesstechnik. Als Global Player besitzt das Eigentümer-geführte Unternehmen Tochtergesellschaften in den USA, China, Indien, Malaysia, Japan, Brasilien und Korea. Das Produktprogramm der Breisgauer umfasst im Bereich Labor- und Analysentechnik unter anderem Magnetrührer, Rührwerke, Dispergierer, Schüttler, Mühlen, Rotationsverdampfer, Kalorimeter, Laborreaktoren, Zentrifugen und Thermostate. Die Prozesstechnik von IKA wiederum entwickelt und vertreibt Lösungen für Rühr-, Misch- und Knetanwendungen. Zu den aktuellsten Entwicklungen von IKA gehören die neuen Pipetten der Serie Pette, die mit insgesamt 18 Modellen laut Hersteller die beliebtesten Features eines Laborklassikers zusammenführen.

Mit ihren großen Displays, der langlebigen Konstruktion und den ergonomischen Griffen sind Pette fix und vario gemäß Firmenangaben ideal für häufiges Pipettieren. Alle Pette-Modelle sind voll autoklavierbar und können einfach sterilisiert werden. Die große mechanische Volumenanzeige lässt sich auch während des Pipettierens sehr gut ablesen. Drei austauschbare ergonomische Griffe sorgen zudem dafür, dass die leichten Pipetten besonders angenehm in der Hand liegen. Die Geometrie der Aufnahme wurde so gestaltet, dass sich alle marktüblichen Spitzen verwenden lassen. IKA Pette fix und vario sind darüber hinaus stoßfest sowie UV- und chemikalienbeständig. Die Kalibrierung und Wartung sind benutzerfreundlich eigenhändig durchführbar, können aber auch vom IKA-Service vorgenommen werden. Labormitarbeitende sind vom Hersteller herzlich eingeladen, die Pipetten über das IKA Application Center zum Testen zu bestellen oder - noch praktischer - ganz einfach auf der LABVOLUTION 2019 auszuprobieren.

IKA-Werke GmbH & Co. KG (D-79219 Staufen), Halle 20, Stand A46
Ansprechpartnerin: Anne Kunzweiler
Tel.: +49 7633 831-0
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So kommen kleine Teile groß raus!
Das Fraunhofer ISC präsentiert auf der LABVOLUTION 2019 in Hannover das von der BioRegio STERN koordinierte BMBF-Verbundprojekt APRONA. Dessen Zielsetzung: die Entwicklung einer flexiblen Roboter-basierten Plattform zur automatisierten Produktion von Nanopartikeln.

Der noch vergleichsweise junge Forschungszweig Nanotechnologie gilt als Hoffnungsträger in höchst unterschiedlichen Bereichen. Unter anderem soll Nanotechnologie dabei helfen, Krankheiten früher zu diagnostizieren, Wirkstoffe schneller an den gewünschten Ort im Körper zu bringen oder Implantate verträglicher zu machen. Für die aufwändigen Herstellungsprozesse stehen bisher aber kaum geeignete Automatisierungstechnologien zur Verfügung. In diesem Zusammenhang präsentiert das Fraunhofer Institut für Silicatforschung (ISC) auf der LABVOLUTION 2019 in Hannover das BMBF-Verbundprojekt APRONA, bei dem die BioRegio STERN Management GmbH Koordinator ist.

Im Rahmen dieses Projektes arbeiten vier Projektpartner zusammen - neben dem zum ISC gehörigen Translationszentrum Regenerative Therapien in Würzburg sind das die Goldfuß engineering GmbH aus Balingen, die Biametrics GmbH aus Tübingen sowie die BioTeSys GmbH aus Esslingen. Die vier Partner wollen die automatisierte Herstellung von Nanopartikeln für Diagnostik und Therapie initiieren und dafür eine "Flexible Roboter-basierte Plattform zur automatisierten Produktion von Nanopartikeln", kurz APRONA, entwickeln. Den aktuellen Stand dieser Bemühungen können Messebesucher auf dem Stand begutachten. Dort zeigen die Projektpartner unter anderem eine erste Roboter-basierte Anlage, die für die Umsetzung benötigt wird.

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC (D-97082 Würzburg), Halle 20, Stand C18
Ansprechpartnerin: Marie-Luise Righi
Tel.: +49 931 4100-150
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Hierauf können Sie zählen - und zwar ohne Slides
Ab sofort bietet Biozym den CellDrop FL Fluorescence Automated Cell Counter von DeNovix Inc. an. Es ist das erste Instrument, das die zum Patent angemeldete DirectPipette-Technologie von DeNovix enthält, wodurch der Einsatz von teuren Kunststoff-Objektträgern entfallen kann.

Die Biozym Scientific GmbH offeriert seit mehr als 30 Jahren als eigenständige und leistungsorientierte Vertriebs- und Serviceorganisation anspruchsvolle Lösungen für den Life Science-Markt in Deutschland, Österreich und weiteren europäischen Ländern. Das Sortiment von Biozym umfasst sowohl hoch leistungsfähige Gerätesysteme als auch Consumables und Biochemikalien. Darüber hinaus finden sich speziell angepasste Servicedienstleistungen im Angebot. Im molekularbiologischen Segment liegen die Schwerpunkte in den Anwendungsbereichen (q)PCR-Technologie, NextGeneration Sequencing, in vitro Transkription, Identifizierung und Aufreinigung molekularbiologischer Substanzen sowie Zellkultur und Proteindetektion. Im Vorfeld der LABVOLUTION 2019 in Hannover hat Biozym jetzt erstmals den CellDrop FL Fluorescence Automated Cell Counter von DeNovix Inc. vorgestellt.

Das CellDrop enthält als erstes Instrument die zum Patent angemeldete DirectPipette-Technologie von DeNovix, wodurch der Einsatz kostspieliger Kunststoff-Objektträger entfallen kann. Basierend auf der SmartPath-Technologie der DS-11FX-Serie nutzt auch der CellDrop den bekannten Load-, Count & Wipe-Clean-Workflow. Die Zählkammer mit variablem Volumen kann sich automatisch auf die optimale Höhe einer Probe einstellen, dadurch sollen eine höhere Genauigkeit erreicht und Messungen über einen weiten dynamischen Bereich ohne Verdünnungen ermöglicht werden. Die Kombination von Dual Fluorescence und Brightfield mit der leistungsstarken integrierten EasyApps-Software ermöglicht verschiedene Assays zur Zellzählung, Viability-Tests und Bestimmung der Transfektionseffizienz. Apps für AO/PI, Brightfield, Trypan Blue und GFP sind bereits vorinstalliert und gewährleisten eine einfache, Anwender spezifische Anpassung von Methoden. Der CellDrop verfügt über einen hoch auflösenden 7-Zoll-Touchscreen, der sich sehr gut zum Monitoring von Live-Bildern, Daten und Reports eignet. Alle Geräte verfügen zudem über WiFi-, USB- und Ethernet-Konnektivität, sodass Daten einfach per E-Mail, Netzlaufwerke, Netzwerkdrucker oder USB-Laufwerk exportiert werden können. Das CellDrop ist in den Modellen Dual Fluorescence und Brightfield oder nur Brightfield erhältlich.

Biozym Scientific GmbH (D-31840 Hessisch Oldendorf), Halle 20, Stand A40
Ansprechpartner: Dr. Hartmut Groth
Tel.: +49 5152 9020
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Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

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