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LABVOLUTION 2021, 04. bis 06. Mai
LABVOLUTION News

Trendspots zur LABVOLUTION 2019 - Folge 4

Schweizer machen Plus!
Die Andrew Alliance aus der Schweiz zeigt auf der LABVOLUTION 2019 in Hannover mit ANDREW+ erstmals die Weiterentwicklung ihres überaus erfolgreichen Pipettier-Roboters ANDREW.

14.05.2019

Schweizer machen Plus!
Die Andrew Alliance aus der Schweiz zeigt auf der LABVOLUTION 2019 in Hannover mit ANDREW+ erstmals die Weiterentwicklung ihres überaus erfolgreichen Pipettier-Roboters ANDREW.

Das als klimaneutral zertifizierte Unternehmen Andrew Alliance hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Zusammenarbeit mit der Forschung eine neue Klasse von einfach zu bedienenden Robotern und vernetzten Geräten zu entwickeln, die Wiederholgenauigkeit, Performance und Effizienz von Laborversuchen für die Biologie im 21. Jahrhundert gewährleisten. Diese neue Klasse von leistungsstarken, nachhaltig konstruierten und einfach zu bedienenden Robotern soll für eine drastische Verbesserung bei Wiederholgenauigkeit, Leistung und Geschwindigkeit im Liquid-Handling sorgen. Umgesetzt wird dieser Ansatz bereits seit 2013 mit Roboter ANDREW - und das sehr erfolgreich. Das belegen nicht nur zahlreiche Auszeichnungen von unabhängiger Seite, auch das Feedback hunderter pharmazeutischer, diagnostischer und akademischer Labors weltweit fällt positiv aus, da dank ANDREW Pipettier-Routinefehler und zeitraubender manueller Aufwand entfallen sind.

Auf der LABVOLUTION 2019 wird das Schweizer Unternehmen jetzt erstmals den Nachfolger vorstellen, ANDREW+, dessen wegweisendes neues Design unter anderem auf dem Nutzer-Feedback der vergangenen sechs Jahre basiert. ANDREW+ ermöglicht vollautomatisches Pipettieren sowie komplexere Manipulationen mit einer großen Auswahl an DOMINO+ Accessories und elektronischen Pipetten von Andrew Alliance. Er führt OneLab-Protokolle aus und unterstützt aktiv bei einem schnellen, reibungslosen Übergang von mühseligen manuellen Verfahren zu einem fehlerfreien, automatisierten Arbeitsablauf.

Andrew Alliance S.A. (CH-1214 Vernier), Halle 20, Stand B70
Ansprechpartner: Dr. Nigel Skinner
Tel.: +44 7899 925361
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Integration als Erfolgsmodell
Mit der Vorstellung des Nachfolgemodells TRobot II auf der LABVOLUTION 2019 will die Analytik Jena Tochter Biometra die seit Jahren erfolgreiche Integration des automatisierten Thermocyclers in Labor-Automatisierungsanlagen aller namhaften Hersteller nahtlos fortsetzen.

Dass Analytik Jena, Teil der Schweizer Endress+Hauser Gruppe, zu den führenden Anbietern von High-End-Analysemesstechnik, Instrumenten und Produkten im Bereich der Biotechnologie und der molekularen Diagnostik sowie hochklassiger Liquid Handling- und Automations-Technologie gehört, erschließt sich einem spätestens bei einem Besuch der LABVOLUTION 2019. Dort präsentieren die Thüringer erneut ihr umfangreiches Portfolio, bestehend unter anderem aus automatisierten Hochdurchsatz-Screeningsystemen für den Pharmabereich. Ebenfalls mit von der Partie ist in diesem Jahr die Göttinger Biometra GmbH, ihrerseits Teil von Analytik Jena und seit vielen Jahren erfolgreich bei der Integration des automatisierten Thermocyclers TRobot in Labor-Automatisierungsanlagen namhafter Hersteller. Mit dem in Hannover jetzt erstmals vorgestellten Nachfolgemodell Biometra TRobot II will das Unternehmen die nächste Stufe zur Integration zünden.

Der Biometra TRobot II soll dabei auch aktuellsten Ansprüchen genügen und wurde daher für die Integration in innovative Robotersysteme konzipiert. Unterstützt wird die schnelle Integration in Automatisierungssysteme durch komfortabel vorbereitete Treiber. Darüber hinaus sorgt eine leistungsfähige Computersoftware für eine alternative Direktansteuerung des automatisierten Cyclers, was insbesondere bei ersten PCR-Läufen zur Vorbereitung der eigentlichen Anwendung hilfreich ist. Der PCR-Cycler selbst verfügt über sehr gute Rampenraten und eine verlässliche Temperaturgleichmäßigkeit für hoch reproduzierbare PCR-Ergebnisse. Eine zum Patent angemeldete Plattenauswurf- und Deckeltechnologie soll dabei für eine optimale Funktionalität auf Roboterplattformen sorgen und wesentlich zur hohen Prozesssicherheit beitragen. Die geringe Stellfläche des Thermocyclermoduls spart zudem wertvollen Platz auf der Roboterplattform. Die Steuerungseinheit kann unter der Roboterplattform positioniert werden. Es stehen drei verschiedene Blockversionen für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung: 96-Well-Aluminium, 96-Well-Silber und 384-Well-Aluminium – alle mit Gradientenfunktion zur einfachen Optimierung der Annealingtemperaturen für neue PCR-Protokolle.

Analytik Jena AG (D-07745 Jena), Halle 20, Stand B62
Biometra GmbH
Ansprechpartnerin: Dana Schmidt
Tel.: +49 3641 77-9281
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Weit mehr als heiße Luft!
Mit einem durchdachten Konzept, bisher unerreichter Dichtigkeit und kompromisslos hoher Qualität sollen die auf der LABVOLUTION 2019 erstmals vorgestellten Rotationsverdampfer der Hei-VAP-Serie von Heidolph Instruments Maßstäbe in der Vakuumverdampfung setzen.

Als innovatives und global agierendes Unternehmen gehört Heidolph Instruments zu den führenden Herstellern von Premium Laborgeräten. Dabei steht unter anderem die Entwicklung neuer Techniken zur Sicherstellung von ausreichenden und gesünderen Lebensmitteln im Fokus. Aber auch die Heilung und Linderung von Krankheiten voranzutreiben, steht im Lastenheft der Franken. In diesem Kontext präsentiert die Heidolph Instruments GmbH & Co. KG auf der LABVOLUTION 2019 erstmals ihre innovativen Rotationsverdampfer der Hei-VAP-Serie.

Laut Hersteller soll die Hei-VAP-Serie den Beweis antreten, dass Stofftrennung nicht gleich Stofftrennung, Verdampfen nicht gleich Verdampfen und Qualität somit kein Zufall ist. Drehzahlgeregelte Vakuumpumpen, das innovative Dichtungssystem sowie eine neue Generation von Hochleistungskühlern sollen für höchste Rückgewinnung sorgen und die Lebensdauer von Rotationsverdampfer und Vakuumpumpe erhöhen. Zudem werden nicht nur die Rückstände in der Raumluft reduziert, sondern auch die Energiekosten - letztere gar um bis zu 90 Prozent. Hinzu kommen zahlreiche zusätzliche Optionen, die den Rotationsverdampfer zur perfekten Lösung für individuelle Anforderungen machen sollen.

Heidolph Instruments GmbH & Co. KG (D-91126 Schwabach), Halle 20, Stand C24
Ansprechpartnerin: Anja Sekolec
Tel.: +49 9122 9920 82
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Die Kunst, etwas aufzubrechen, ohne es zu zerstören!
Auf der LABVOLUTION 2019 in Hannover präsentiert das chinesische Startup Hangzhou Allsheng Instruments mit dem Bioprep-24 einen Homogenisator, der selbst harte Proben aufschließen kann, ohne deren molekulare Integrität zu beeinträchtigen.

Hangzhou Allsheng Instruments gehört zu den vielen jungen aufstrebenden Unternehmen aus dem Reich der Mitte, die - ausgestattet mit frischem Kapital und noch mehr Engagement - versuchen, sich im anspruchsvollen, hart umkämpften Markt der Labortechnik zu etablieren. Dazu gehört natürlich auch, sich mit seinen Produkten und Lösungen auf den entsprechenden Hotspots zu zeigen, um das Fachpublikum auf sich aufmerksam zu machen. Allsheng Instruments nutzt daher die LABVOLUTION 2019, um sich insbesondere auf dem europäischen Markt zu positionieren. In Hannover zeigen die Chinesen unter anderem ihren Homogenisator Bioprep-24.

Unter Homogenisierung versteht man in der Biochemie ein Verfahren zum Aufschließen von Zellen, um an deren Inhalt (Homogenat) - Organelle, Proteine, DNA, mRNA oder andere Biomoleküle - zu gelangen. Dabei unterscheidet man zwischen mechanischen und nicht-mechanischen Verfahren. Der Bioprep-24 von Allsheng gehört zur ersten Gruppe und bedient sich mit Lysierperlen gefüllter Einwegröhrchen, um selbst schwer aufzubrechende Proben wie beispielsweise Knochenfragmente schnell, effektiv und reproduzierbar zu homogenisieren. Trotz dieses kraftvollen Umgangs mit den Proben soll aufgrund des angewandten Verfahrens deren molekulare Integrität weitgehend erhalten bleiben.

Hangzhou Allsheng Instruments CO., Ltd. (CHN-310024 Hangzhou), Halle 20, Stand A45
Ansprechpartnerin: Jane Tao
Tel.: +86 571 88802738
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Wo das Licht sich bricht…
SCHMIDT + HAENSCH stellt auf der LABVOLUTION 2019 nicht nur das innovative Laborrefraktometer "VariRef" als neuestes Mitglied der bewährten Vari-Serie vor, sondern mit SensoRef auch einen refraktometrischen Sensor für hohe Messpräzision im kompakten Design.

SCHMIDT + HAENSCH verbindet Tradition mit Innovation bei der Herstellung und dem weltweiten Vertrieb von hoch qualitativen opto-elektronischen Messgeräten. Aufgrund der Einführung neuer Referenzmethoden ist SCHMIDT + HAENSCH heute unter anderem führender Anbieter von Analytik in der Zuckerindustrie. Neben der Laboranalytik, die sowohl mannlose Analyseautomaten als auch elektronisch geführte Labordatenerfassungssysteme umfasst, widmen sich die Berliner auch der so genannten intelligenten Prozess-Sensorik. Abgerundet wird das Produktportfolio durch die Vernetzung von Laborgeräten nach kundenspezifischen Anforderungen sowie durch vollautomatische Analyse-Systeme. Auf der LABVOLUTION 2019 präsentiert sich SCHMIDT + HAENSCH als einer der 13 Partner des smartLAB 2019 unter anderem mit dem neuen Laborrefraktometer "VariRef" und dem refraktometrischen Sensor SensoRef.

Mit dem "VariRef" verknüpft das Unternehmen bewährte SCHMIDT + HAENSCH-Technologie mit der Modularität der etablierten Vari-Serie. So reduziert das neue, doppelt isolierte Peltier-System des "VariRef" den Einfluss der Umgebungstemperatur und sorgt für eine zuverlässige Temperaturregulierung, was zu schnellen und präzisen Messungen führt. Zudem verfügt das "VariRef" über den bewährten SCHMIDT + HAENSCH-Probenraum, dessen flache Bauweise ideal ist für eine einfache Reinigung. Bei besonders schwer zu beseitigenden oder gar gefährlichen Materialien bietet SCHMIDT + HAENSCH darüber hinaus eine darauf spezialisierte Version des Probenraums, um eine lange und einwandfreie Lebensdauer des Gerätes zu gewährleisten. Eine LED-Lichtquelle sowie die Selbstüberprüfungsfunktionen für Sauberkeit, Umgebungstemperatureffekte, Kalibrierung und mehr sollen ein nahezu wartungsfreies Gerät gewährleisten. Um über die lange Lebensdauer das "VariRef" hinweg stets höchste Präzision zu gewährleisten, lässt sich das "VariRef" per Mehrpunktkalibrierung über den gesamten Bereich neu einmessen.

Mit dem refraktometrischen Sensor SensoRef soll ein neuer Bereich der Miniaturisierung für Prozessrefraktometer eröffnet werden. Der Sensor, der dank des neuen optischen Designs die Größe eines Golfballes hat, ist in so kompakter Bauweise konstruiert, dass sich mit ihm – im Sinne eines echten Sensors - Anwendungen realisieren lassen sollen, die mit herkömmlichen Refraktometern nicht möglich sind. Wer also mit minimalen Volumina, Platz beschränkten Installationen oder mobilem Betrieb zu tun hat, sollte sich das auf der LABVOLUTION 2019 anschauen.

SCHMIDT + HAENSCH GmbH & Co. (D-13403 Berlin), Halle 20, Stand D16 (04)
Ansprechpartnerin: Dipl.-Ing. Angelika Rau
Tel.: +49 30 417072-43
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Ganz oben im Hightech-Sektor wird nicht nur die Luft dünn
Mit der SAMPLIFY P ICP/AAS Edition präsentiert nevoLAB auf der LABVOLUTION 2019 eine neue Systemkonfiguration für einfaches und sicheres Verdünnen von Aufschlusslösungen.

Die Entwickler der nevoLAB GmbH sehen sich selbst als findige Optimierer rund um chemische Labore und die Laborautomation. Als solche entwickeln sie kundenspezifische Vorrichtungen und Konzepte zur Automation, erstellen Funktionsprototypen, Einzelanfertigungen sowie Kleinserien und schreiben Software für technische Geräte. Darüber hinaus konzipiert nevoLAB Sensorsysteme und innovative Steuerungen, um Abläufe zu vereinfachen und Prozesse zu verbessern. Auf der LABVOLUTION 2019 zeigen die Allgäuer unter anderem mit der SAMPLIFY P ICP/AAS Edition ihre neue automatisierte Probenvorbereitung für Aufschlusslösungen.

Die in der SAMPLIFY P ICP/AAS Edition realisierte neue Systemkonfiguration für einfaches und sicheres Verdünnen von Aufschlusslösungen wurde gezielt für das Arbeiten mit säurehaltigen Lösungen entwickelt und weißt daher keine produktberührenden oder freiliegenden Metallteile auf. Das System ist daher prädestiniert für die Probenvorbereitung für die ICP-Analyse zur Verdünnung von Mikrowellen-Aufschlusslösungen. Das System eignet sich zudem zur Herstellung von Verdünnungsreihen, zur Probenaliquotierung und zum Zugeben oder Vorlegen von Reagenzien und Lösemitteln. Die platzsparende und kostengünstige SAMPLIFY P ICP/AAS Edition soll so eine ganze Reihe von Vorteilen der modernen Laborautomation bieten und sich auch von kleineren Laboratorien effizient einsetzen lassen.

nevoLAB GmbH (D-88167 Maierhöfen), Halle 20, Stand C18
Ansprechpartner: Martin Metzger
Tel.: +49 8383 929 566-0
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Von 0 auf 384 in weniger als 60 Sekunden!
Mit den neuen 16- und 24-Kanalpipetten von Eppendorf wird das Pipettieren im 384-Well-Format zukünftig nicht nur komfortabler und ergonomischer, sondern mit sicher befüllten 384-Well-Platten innerhalb nur einer Minute auch sehr schnell.

Die Eppendorf AG entwickelt und vertreibt als führendes Unternehmen der Life Sciences Instrumente, Verbrauchsartikel und Services für Liquid-, Sample- und Cell-Handling zum Einsatz in Laboren weltweit. Das Portfolio der als besonders innovativ bekannten Hanseaten umfasst Pipetten, Dispenser, Zentrifugen, Mischer, Spektrometer, Geräte zur DNA-Vervielfältigung sowie Ultra-Tiefkühlgeräte, Fermentoren, Bioreaktoren, CO2-Inkubatoren, Schüttler und Systeme zur Zellmanipulation. Ergänzt wird das Sortiment zudem durch Verbrauchsartikel wie Pipettenspitzen, Gefäße, Mikroliterplatten und Einweg-Bioreaktoren. Die Erzeugnisse von Eppendorf kommen sowohl in akademischen als auch industriellen Forschungslaboren zum Einsatz. Aber auch in klinischen oder umweltanalytischen Laboratorien, in der Forensik und in industriellen Laboren der Prozessanalyse, Produktion und Qualitätssicherung setzt man auf die hoch qualitativen Lösungen von Eppendorf.

Angesichts der oben geschilderten Kompetenzen wundert es wenig, dass Eppendorf auch auf der LABVOLUTION 2019 wieder zu den Schwergewichten in der Ausstellerriege zählen wird. Zu den dort gezeigten Neuerungen und Optimierungen zählt diesmal auch ein klassisches Handwerkszeug für das manuelle Pipettieren in 384-Well-Platten. Mit den neuen 16- und 24-Kanalpipetten Eppendorf Research plus und Eppendorf Xplorer plus sowie den neuen epT.I.P.S. 384 soll das Pipettieren im 384-Well-Format zukünftig komfortabler, ergonomischer, sicherer - und schneller! - erfolgen können.

Eppendorf AG (D-22339 Hamburg), Halle 20, Stand B69
Ansprechpartnerin: Bettina Doerler
Tel.: +49 40 538 01-640
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Augmented Reality füllt Qualifikationslücken mit Kompetenz!
PTC wird auf der LABVOLUTION 2019 zeigen, wie einfach Unternehmen der Life Sciences mit Augmented Reality als lernende Organisationen zukunftsfähig werden: Mit PTC und seinem Partner-Ökosystem können sie mit den Möglichkeiten der heutigen neuen Technologien die digitale Transformation vorantreiben.

Die PTC - Parametric Technology GmbH will mit ihren preisgekrönten bewährten Lösungen industrielle Innovationen ermöglichen, damit Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen differenzieren, ihre betrieblichen Prozesse optimieren und die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern können. Bei PTC geht man davon aus, dass Millionen Arbeitsplätze aufgrund wachsender Qualifikationslücken in Unternehmen und Laboren nicht besetzt werden können. Hinzu kämen laut PTC weitere Faktoren, beispielsweise eine alternde Belegschaft und strenge Compliance- und Sicherheitsanforderungen. Der Verlust erfahrener Mitarbeiter - kombiniert mit zunehmender Produktkomplexität und Kundennachfrage - erfordere laut PTC neue Ansätze für die Bereitstellung relevanter Informationen an die Mitarbeiter vor Ort.

Einen solchen Ansatz präsentiert PTC auf der LABVOLUTION 2019 mit Vuforia Expert Capture. Vuforia Expert Capture soll bei den skizzierten Herausforderungen helfen, indem es das Wissen der Experten im Unternehmen an andere Mitarbeiter weitergibt. Der einfache Zugriff auf standardisierte und von Experten erstellte Arbeitsanleitungen soll die Produktivität der Mitarbeiter erheblich verbessern und Ausschuss, Nacharbeit und Ausfallzeiten reduzieren – und gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit und Compliance gewähren. Auf dem Messestand der PTC – Parametric Technology GmbH erfahren die Besucher der LABVOLUTION 2019, wie sie Vuforia Expert Capture nutzen können, um das Wissen ihrer Experten aufzuzeichnen und anderen Mitarbeitern als Augmented Reality Experience zur Verfügung zu stellen.

PTC - Parametric Technology GmbH (D-85716 Unterschleißheim), Halle 20, Stand D17/1
Ansprechpartner:
Alexandra Bitzer, mobil: +49 151 1954 81 33
René Zölfl (während der Messe), mobil +49 151 1954 81 01
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Was Deine Massenzellkultur wirklich will!
Medienwechsel oder Zellernte? Als Technologiepartner für die diagnostische und pharmazeutische Industrie stellt Greiner Bio-One auf der LABVOLUTION 2019 die einlagige Variante der bewährten CELLdisc vor, mit der die Überwachung und Analyse von Massenzellkulturen im Labor vereinfacht werden soll.

Die einlagige Variante der CELLdisc als Zellkulturgefäß soll in Kombination mit der Äquilibrierungshilfe CELLring, der Halterung CELLhandle und der Automatisierung CELLswing ein perfekt aufeinander abgestimmtes System für die Massenzellkultur ergeben. Die einlagige CELLdisc übernimmt dabei die Überwachung der Zellmorphologie, Adhärenz und Konfluenz, sodass sich einfach und schnell Entscheidungen über Medienwechsel oder Zellernte für alle CELLdisc-Formate treffen lassen sollen, die unter identischen Bedingungen in größerem Umfang parallel kultiviert werden. Zudem lässt sich die einlagige Variante alternativ zu einer Gewebekulturflasche mit bis zu 250 Quadratzentimetern Wachstumsfläche verwenden.

Mit der einlagigen Variante der CELLdisc wird das Portfolio der CELLdisc-Reihe, die es bisher mit 4, 8, 16 und 40 Lagen gibt, erweitert. Durch die kompakte, robuste und zylindrische Bauweise soll die CELL-disc für kleinere Versuchsreihen ebenso geeignet sein, wie für die Automatisierung und das berechenbare Scale-up von Massenzellkulturen in einer Größenordnung von 250 bis 10 000 Quadratzentimetern Wachstumsfläche. Die Oberflächenbehandlung der Gefäße, ihre Belüftung durch einen zentralen Gaskanal, der wahlweise eine aktive oder passive Begasung ermöglicht, sowie die Zu- und Abluftfilter sollen das ideale Zellwachstum unterstützen.

Mit dem innovativen ergonomischen Design der CELLdisc will die Greiner Bio-One International GmbH die Kultivierung von Säugetierzellen erheblich vereinfachen. Dank der CELLdisc soll mit nur wenigen Schritten die Zellkultur angelegt werden können: Nach dem Befüllen des Gefäßes mit Zellsuspension und dem Verschließen mit dem Schraubverschluss wird die CELLdisc auf die Seite gekippt, sodass sich der Schraubverschluss am tiefsten Punkt befindet und sich die Flüssigkeit auf allen Ebenen gleichmäßig verteilen kann. Durch einfaches Rollen lässt sich die CELLdisc um 90 Grad drehen, sodass kein Flüssigkeitstransfer mehr möglich ist. Anschließend kann sie aufgerichtet und im Inkubator in der horizontalen Position kultiviert werden.

Greiner Bio-One GmbH (D-72636 Frickenhausen), Halle 20, Stand C47
Ansprechpartnerin: Simone Schafstein
Tel.: +49 7022 948-570
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Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

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