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LABVOLUTION 2021, 04. bis 06. Mai
LABVOLUTION News

Trendspots zur LABVOLUTION 2019 - Folge 5

Es rüttelt sich, und schüttelt sich
…und lässt andere Systeme hinter sich! Auf der LABVOLUTION 2019 zeigt die aquila biolabs GmbH erstmals eigens konzipierte Schüttelkolben für ihr Liquid Injection-System (LIS).

21.05.2019

Es rüttelt sich, und schüttelt sich…
…und lässt andere Systeme hinter sich! Auf der LABVOLUTION 2019 zeigt die aquila biolabs GmbH erstmals eigens konzipierte Schüttelkolben für ihr Liquid Injection-System (LIS).

Als deutsches Technologie-Startup konzentriert sich aquila biolabs auf die Entwicklung innovativer Technologien zur Kontrolle und Analyse von Bioprozessen in Bioreaktoren und Inkubationsschüttlern. Ausgestattet mit dem EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für Startups mit innovativer Technologie, wurde das Unternehmen 2014 in Aachen aus der Taufe gehoben. Bereits 2015 gewann aquila biolabs nicht nur mehrere Preise bei Businessplan-Wettbewerben, auch Investoren zeigten sich angetan und statteten das junge Unternehmen mit weiterem Kapital aus. Das alles dient der langfristigen Vision von aquila biolabs, Bioprozesse in Anlehnung an die Industrie 4.0 so weit zu digitalisieren, dass sie zur Verwirklichung einer globalen Bioökonomie beitragen können. Das Startup setzt dazu auf kleine interdisziplinäre Teams mit hohem Potenzial, die Probleme in der Bioverarbeitung systematisch identifizieren, entsprechende Lösungen bewerten und in marktfähige Produkte umwandeln.

Eines der Projekte von aquila biolabs ist das Liquid Injection System (LIS) als einfach zu verwendende Technologie für die automatisierte Zuführung von Flüssigkeiten in Schüttelkolben. LIS besteht lediglich aus drei Komponenten: einer sterilen Einwegkartusche, dem Laufwerk und der LIS-Software. Der Ablauf ist entsprechend einfach, man füllt bis zu 25 Milliliter der gewünschten Flüssigkeit in die Kartusche, definiert per Software ein Zufuhrprofil und installiert die Kartusche mitsamt Laufwerk im Schüttelkolben. Mit der Software sollen sich selbst komplexe Zuführprofile erstellen lassen, die Steuerung und Überwachung der Zuführung erfolgen drahtlos. Auf diese Weise wollen die Entwickler bei aquila biolabs die Erschließung völlig neuer experimenteller Möglichkeiten in Schüttelkolben vorantreiben. Apropos Schüttelkolben: Anlässlich der LABVOLUTION 2019 präsentiert die aquila biolabs GmbH jetzt erstmals eigene, spezielle Schüttelkolben für Experimente mit LIS. Um den Sauerstofftransfer in den Schüttelkolben zu verbessern, verfügen diese LIS-Flaschen über einen zusätzlichen Hals, der mit allen üblichen Dichtungen, beispielsweise Aluminiumkappen, Wattestopfen und Filter, verschlossen werden kann. Die LIS-Flaschen von aquila biolabs sind mit und ohne Ablenkbleche mit Kapazitäten von 250 Milliliter bis 2 Liter erhältlich.

aquila biolabs GmbH (D-52499 Baesweiler), Halle 20, Stand A12 (A12/6)
Ansprechpartner: Jens Bayer
Tel.: +49 2401 8049707
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Schrank und frei!
Das auf Sicherheitstechnik spezialisierte Unternehmen DÜPERTHAL zeigt auf der LABVOLUTION 2019 unter anderem seine neue App MyDÜPERTHAL, mit der sich jederzeit und weltweit Prozess bezogene Informationen auf mobilen Endgeräten anzeigen lassen.

DÜPERTHAL Sicherheitstechnik bietet Systemlösungen für die Prozess optimierte Lagerung von Chemikalien und Gefahrgütern für Forschung, Entwicklung und Produktion. Anspruch des Unternehmens ist es, die individuellen Anforderungen seiner Kunden stets durch maßgeschneiderte Lösungen zu erfüllen. Deshalb sollen diese nicht nur ausgezeichnete zertifizierte Produkte, sondern auch einen hervorragenden Full-Service erhalten, für den sich im Zuge der Digitalisierung vielfältige neue Chancen und Möglichkeiten ergeben. Passend dazu stellt auch die LABVOLUTION 2019 das vernetzte Labor als Leitthema in den Mittelpunkt des Geschehens. Für das Unternehmen also ein hervorragendes Podium, um ihre neue App MyDÜPERTHAL vorzustellen.

Mit MyDÜPERTHAL verheißen die Sicherheitsfachleute mehr Wissen, mehr Reproduzierbarkeit und vor allem mehr Mobilität als je zuvor. Die Sensoren der smarten Sicherheitsschränke liefern permanent Prozess bezogene Informationen und unterstützen so bei der täglichen Arbeitsroutine. Mit MyDÜPERTHAL werden diese Daten jetzt zentral gesammelt und stehen dann über alle mobilen Endgeräte jederzeit und weltweit zum Abruf bereit. Zudem ermöglicht die App die Erweiterung des realen Sicherheitsschranks um die virtuelle Darstellung relevanter Prozessinformationen auf dem Smartphone oder Tablet. Die Quick-Scan-Funktion schließlich vermittelt alle aktuellen und gespeicherten Prozessdaten in Echtzeit.

DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG (D-63791 Karlstein), Halle 20, Stand D18
Ansprechpartner: Uwe Wellmann
Tel.: +49 6188 9139-152
Mobil: +49 178 8866617
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Life Sciences Engineering 4.0
Das Fraunhofer IPT präsentiert auf der LABVOLUTION neben fertigungstechnischen Konzepten für die Laborautomatisierung auch Lösungen für die automatisierte, schnelle Mikroskopie für biologische Präparate, die Herstellung von Oberflächenstrukturen für die Biomedizin und für mikrofluidische Systeme.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT erforscht und entwickelt im Geschäftsfeld "Life Sciences Engineering" zukunftsweisende Technologien für das gesamte Spektrum der Lebenswissenschaften. In interdisziplinär besetzten Teams mit Experten aus den Ingenieurwissenschaften, der Biologie und der Medizin erarbeitet das Institut unter anderem Konzepte für die Automatisierung von Laborprozessen aus der grünen, roten und weißen Biotechnologie - von individuellen Sondermessgeräten bis hin zur Automatisierung komplexer biologischer Zellkulturprozesse. Anlässlich der LABVOLUTION 2019 in Hannover präsentiert das IPT jetzt Lösungen für die automatisierte, schnelle Mikroskopie von biologischen Präparaten sowie für die Herstellung von Oberflächenstrukturen für die Biomedizin und für mikrofluidische Systeme. Mit der vorgestellten, automatisierten High-Speed-Mikroskopie lassen sich auch großflächigere Objekte wie Zellkulturträger in kürzester Zeit in mikroskopischem Maßstab aufnehmen. Die Präparate werden mittels eines kontinuierlichen Scanvorganges mit Hardware-Autofokus digitalisiert und in Echtzeit mithilfe von Deep-Learning-Algorithmen ausgewertet. Unterstützt wird der Vorgang dabei durch neue Steuerungs- und Anzeigekonzepte wie beispielsweise Datenbrillen.

Um den wachsenden Bedarf an differenzierten Stammzellen - sowohl bei der Erforschung von Krankheiten als auch beim Wirkstoffscreening - decken zu können, haben Wissenschaftler des IPT neue Methoden für die Vordifferenzierung von Stammzellen entwickelt. Dafür werden die Zellen gezielt durch Adhäsion auf spezielle nano- und mikrostrukturierte Oberflächen gelenkt. Aber auch bei vielen anderen Anwendungen spielen Oberflächenstrukturen eine bedeutende Rolle: Durch gezielte Funktionalisierung lässt sich so beispielsweise das Wachstum von Keimen verhindern, das Einwachsen von Implantaten verbessern oder die Benetzbarkeit der Oberflächen beeinflussen.Mit den mikrofluidischen Systemen schließlich können aufwändige chemische, biologische und medizinische Tests auf kleinstem Raum in der gesamten Kette abgebildet werden. Im Fraunhofer Project Center an der Dublin City University (DCU) werden solche Systeme bereits ausgelegt und in Kooperation mit dem Fraunhofer IPT gefertigt.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT (D-52074 Aachen), Halle 20, Stand D70
Ansprechpartnerin: Jelena Ochs
Tel.: +49 241 8904571
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Darauf können Sie zählen!
Das auf der LABVOLUTION 2019 vorgestellte System colonyQuant der schuett-biotec GmbH besteht aus einer CCD-Firewire-Farbkamera mit Autozoom und Autofokus, einer lichtdichten Probenkammer und Zählsoftware, um das sekundenschnelle Auszählen von Bakterien-Kolonien oder Phagenplaques zu ermöglichen.

Seit mehr als 60 Jahren entwickelt und produziert die schuett-biotec GmbH hoch qualitative Labortechnik 'Made in Germany'. Aktuell spezialisieren sich auf die Fertigung von Geräten für die Biotechnologie, Mikrobiologie sowie Life Science und Zellkultur. Im breiten Produktspektrum von schuett-biotec finden sich neben Impfösen-Sterilisatoren, Sicherheits-Bunsenbrennern für jede Ausglüh-anwendung oder Roller-Brutschränken für die Zellkultur auch zahlreiche Sonderlösungen, die das Arbeiten im Labor erleichtern sollen. Zu Letzteren zählt auch das jetzt auf der LABVOLUTION 2019 vorgestellte automatische Kolonienzählgerät "colonyQuant", das anlässlich der Messe ein neues Software-Upgrade erhalten wird, aus dem eine modernisierte Benutzerführung, automatische Auswerteoptionen und FDA CFR21 Pt. 11-Konformität resultieren sollen.

Das colonyQuant wurde laut schuett-biotec präzise auf die Bedürfnisse im modernen mikrobiologischen Labor zugeschnitten. So sei die Software leicht zu bedienen und könne sekundenschnell bis zu 1 000 Kolonien auf unterschiedlichen Agarsorten und Nährkartonscheiben auszählen. Zu den wesentlichen Vorteilen des Systems gehört dabei das schnelle Wechseln zwischen den gespeicherten Methoden, beispielsweise von Kolonien auf Agar in Petrischalen zu Spiral-Plating oder Hemmhofanalyse. Die Unterscheidung der Kolonien ist ab einer Mindestgröße von 0,05 Millimetern möglich und erfolgt nach Farbe, Form und Größe. Mischkulturen können in einem Zählvorgang nach acht Farben gleichzeitig ausgezählt werden. Eine hochwertige Autofokus-/Autozoom-4k-Farbkamera ermöglicht zudem die Live-Bild-Funktion in hoher Auflösung, Agarplatten und Nährkartonscheiben werden dabei durch moderne LED-Lichttechnik inklusive UV-Lichtquelle in ein kontrastreiches, farbtreues Licht gesetzt. Bei der Konstruktion des Gerätes wurde darüber hinaus Wert auf ansprechendes Design und geringe Stellfläche gelegt. Das GLP-konforme colonyQuant ist tragbar und verfügt wahlweise über eine deutsch- oder englischsprachige Oberfläche.

schuett-biotec GmbH (D-37079 Göttingen), Halle 20, Stand B22
Ansprechpartnerin: Andrea Arndt
Tel.: +49 551 50410-0
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Ausufernde Bezeichnung, kompakte Umsetzung!
Ein beeindruckend kompaktes Mehrkanal-Kleinstvolumen-Spektralphotometer stellt die IMPLEN GmbH mit dem neuen NanoPhotometer N120 auf der LABVOLUTION 2019 vor.

Die Implen GmbH gilt als führende Anbieterin von Spektroskopie-Instrumenten und Verbrauchsmaterialien für die zerstörungsfreie Analyse von Proben mit sehr geringem Volumen. Implen deckt vor allem den Bedarf biologischer, chemischer und pharmazeutischer Labore in Industrie und Forschung und legt großen Wert darauf, dass der Anwender einen umfassenden Kundenservice und qualitativ hochwertige Produkte erhält, wie das in Hannover präsentierte Mehrkanal-Kleinstvolumen-Spektralphotometer NanoPhotometer N120.

Das sehr kompakte NanoPhotometer N120 ist lediglich 20x20 Zentimeter groß und bringt dennoch einen integrierten Touchscreen mit, über den es sich ebenso einfach bedienen lässt wie mit dem PC oder Tablet. Das N120 soll zuverlässig bis zu zwölf Proben (200 - 900 nm) in nur 20 Sekunden scannen können, da es mit 1,7 Sekunden pro Probe sehr schnell misst. Der Konzentrationsbereich reicht von 2 ng/µl bis 8 000 ng/µl (dsDNA) und pro Probe werden lediglich 2µl benötigt. Das Gerät ist optional mit CFR 21 kompatibler Software beziehungsweise User Management ausgestattet und soll eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Einbindung in ein bestehendes Netzwerk bieten - bis hin zur Datenbank-Integration oder Anbindung an ein LIMS-System. Das wartungsfreie NanoPhotometer N120 soll sich insbesondere für den Einsatz in Hochdurchsatzlaboren in Pharmazie und Biotech in Bereichen mit regulativen Anforderungen eignen.

IMPLEN GmbH (D-81829 München), Halle 20, Stand B53
Ansprechpartnerin: Dr. Helena Funk
Tel.: +49 89 7263718-66
Mobil: +49 175 936 72 83
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Immer schön flüssig bleiben!
Mit gleich vier neuen Viskosimetern der innovativen ROTAVISC-Serie präsentieren sich die IKA-Werke auf der LABVOLUTION 2019.

Die IKA-Werke GmbH & Co. KG blickt inzwischen auf mehr als 100 Jahre Firmengeschichte zurück. Das 1910 als Lieferant für Apotheken und Krankenhäuser gegründete Unternehmen zog 1942 aus dem zerbombten Köln nach Staufen im Breisgau. Dort entwickelte sich IKA alsbald zum Weltmarktführer für Labortechnik sowie Dispergier-, Rühr- und Knetmaschinen. Heute arbeiten bei IKA mehr als 900 Mitarbeiter an acht Standorten auf vier Kontinenten. Anlässlich der LABVOLUTION 2019 präsentiert IKA jetzt mit der innovativen ROTAVISC-Serie eine Reihe neuer Viskosimeter.

Mit der neuen ROTAVISC-Serie soll sich die Viskosität von Flüssigkeiten in allen Anwendungsbereichen, vom Labor bis zur Qualitätskontrolle, spielend einfach bestimmen lassen. Die insgesamt vier neuen Geräte messen in jeweils unterschiedlichen Viskositätsbereichen, wobei es keine Rolle spielt, ob es um einfache oder anspruchsvolle Viskositätsmessungen geht - mit der ROTAVISC-Serie soll der Anwender stets schnelle und präzise Ergebnisse erhalten. Im Lieferumfang der Geräte sind jeweils Standardspindelset (SP1- SP 4), Schutzbügel, Temperatursensor, Schnellkupplung, Hakenkupplung und ROTASTAND Stativ enthalten.

IKA-Werke GmbH & Co. KG (D-79219 Staufen), Halle 20, Stand A46
Ansprechpartnerin: Viktoria Großmann
Tel.: +49 7633 831-236
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Volksnahe Messdiener auf Bluetooth-Basis
Auf der LABVOLUTION 2019 trägt Hanna Instruments dem Leitthema der Messe "The Integrated Lab - Das vernetzte Labor" Rechnung und erweitert mit dem Tablet-Messgerät edge blu, der Hanna Lab App und der erstmals vorgestellten Halo-Elektrode „HI10532“ das Portfolio zur drahtlosen Bluetooth-Messung.

Als Hanna Instruments 1986 den pHep (pH Electronic Paper)-Tester einführte, bedeutete das kaum weniger als eine Revolution in der Welt der Analytik. Millionen von Menschen in den unterschiedlichsten Branchen waren plötzlich in der Lage, den pH-Wert einfach, präzise und zu einem erschwinglichen Preis zu prüfen. Dieser Quantensprung bildet bis heute die Grundlage für die tief im Unternehmen verwurzelte Erfolgsphilosophie, Kunden ausschließlich mit praktischen und kostengünstigen Lösungen für ihre spezifischen analytischen Bedürfnisse zu beliefern. Das strikte Festhalten an dieser Maxime hat Hanna Instruments inzwischen zum weltweit größten inhabergeführten Unternehmen der analytischen Messtechnik aufsteigen lassen. Auf der LABVOLUTION 2019 greift das im US-amerikanischen Woonsocket (Rhode Island) beheimatete Unternehmen das Leitthema der Messe "The Integrated Lab - Das vernetzte Labor" auf und erweitert seine Serie an Halo-Elektroden um das Modell "HI10532 Halo".

Der jüngste Neuzugang der Halo-Serie ist eine Bluetooth-Elektrode, mit der mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet in ein vollwertiges pH-Messgerät für Lebensmittelanwendungen verwandelt werden können. Damit ergänzt die "HI10532 Halo" das breite Spektrum an Elektroden, die Hanna Instruments für die unterschiedlichsten Applikationen zur Verfügung stellt. Die Messungen lassen sich wahlweise mit dem Tablet-Messgerät edge blu - einem pH-Meter, das mit allen Halo-Elektroden kompatibel ist - oder mit der kostenlosen Hanna Lab App auf einem iOS- oder Android-Endgerät aufzeichnen. So können pH-Werte und Temperaturen ohne Kabelgewirr und standortunabhängig präzise und zeitgemäß gemessen werden. Qualitätsmerkmale wie das Niedrigtemperaturglas, die konisch geformte Messspitze oder das Dreifach-Keramikdiaphragma sollen auch bei der "HI10532 Halo" für stabile und zuverlässige Messungen im Lebensmittelbereich sorgen.

Hanna Instruments Deutschland GmbH (D-89269 Vöhringen), Halle 20, Stand C39
Ansprechpartnerin: Bettina Feiler
Tel.: +49 7306 3579-100
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Pharma zur LABVOLUTION - mit dem mobilen Biosicherheitslabor
Fahr' mal Pharma - das ist nicht nur der Auftrag der Chauffeure eiliger Arzneimittel, sondern auch der Fraunhofer-Einrichtungen IBMT, FIT und SPT, die mit ihrem fahrbaren epidemiologischen BSL2-Labor EpiLab nach Hannover kommen, um biomedizinische und pharmazeutische Themen aufzugreifen.

Die Themen, die das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und das Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT gemeinsam mit ihrem mobilen EpiLab aufgreifen, sollen ein Spektrum abdecken, das von der Zelle bis zum mobilen Biosicherheitslabor reicht. Vertreter der Biotechnologie- und Pharma-Branche sollen so auf der LABVOLUTION 2019 beste Gelegenheit haben, sich über die jüngsten Trends in der Labor- und Biotechnologie zu informieren.

Mit dem mobilen EpiLab kommen unter anderem folgende Themen zur LABVOLUTION 2019 nach Hannover: Automatisierungslösungen für Arbeitsabläufe in der Stammzellprozesstechnik, "Stabil-Ice" als neuartiger Einwegartikel zur Kultivierung, Differenzierung und eisfreien Kryokonservierung adhärenter Zellsysteme, Toxizitätstests mittels einer Organ-on-Chip Screening-Plattform, die automatisierte Überwachung und Analyse von mikrobiellem Wachstum in Mikrotiterplatten durch einen Wachstumsmonitor sowie mobile Einheiten bis zur Sicherheitsstufe 3 (S3) zur flexiblen, ortsunabhängigen und autonomen Nutzung. Das mobile EpiLab parkt während der LABVOLUTION 2019 in Halle 20 am Stand C05 des Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, zu dessen Mitausstellern das Fraunhofer-Institut FIT und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC gehören.

Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT (D-66280 Sulzbach), Halle 20, Stand C05
Ansprechpartner: Markus Michel
Tel.: +49 6897 9071-111
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Keine Experimente bitte - zumindest keine realen!
Das Karlsruher Startup GoSilico entwickelt Software und Methoden zur Simulation von Experimenten am Rechner und hofft so, auf Dauer einiges an Ressourcen einsparen zu können. Auf der LABVOLUTION 2019 stellt GoSilico jetzt erstmals die Chromatographie-Simulationssoftware "ChromX" vor.

Die GoSilico GmbH ist ein junges aufstrebendes Unternehmen aus Karlsruhe. Das prosperierende Startup ist schon jetzt ständig auf der Suche nach neuen Teammitgliedern, die motiviert sind, eine hoch moderne Simulationstechnologie zu entwickeln und so die nächste Generation der pharmazeutischen Bioprozessentwicklung zu ermöglichen. Erklärtes Ziel von GoSilico ist es, mehr und mehr klassische wissenschaftliche Experimente zugunsten computergestützter Methoden überflüssig zu machen, um so Geld und vor allem Zeit sparen zu helfen. In diesem Zusammenhang präsentiert GoSilico jetzt auf der LABVOLUTION 2019 die Software-Lösung "ChromX".

Mit der "ChromX"-Simulationssoftware sollen sich Chromatographie-Laborexperimente nahezu komplett auf den Computer übertragen lassen. Dank "ChromX" bedarf es nur noch weniger Laborexperimente zur Initialisierung eines Computermodells der Säule - alle weiteren Experimente simuliert die Software anschließend in silico. Letztlich sollen auf diese Weise bis zu 95 Prozent der realen Laborexperimente entfallen können. Das soll nicht allein der Prozessoptimierung und -charakterisierung dienen, sondern zugleich sollen auch die Qualität verbessert und Risiken reduziert werden. Das Verfahren ist somit prädestiniert für in-silico-Prozessoptimierungen, Robustheitsstudien und Worst-Case-Analysen.

GoSilico GmbH (D-76133 Karlsruhe), Halle 20, Stand A12/9
Ansprechpartner: Dr. Thiemo Huuk
Tel.: +49 721 75401-692
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Nexxit statt Brexit!
BIMOS, führender Hersteller von Labor- und Industriestühlen in Europa, präsentiert auf der LABVOLUTION mit dem Nexxit einen Arbeitsstuhl, der für die spezifischen Anforderungen im Labor entwickelt wurde und zugleich durch sein Design, seinen Komfort und seine robuste Bauweise begeistern soll.

BIMOS ist der führende Hersteller von Arbeitsstühlen für Industrie und Labor in Europa. Sein Ziel ist es, dass Menschen an jedem Arbeitsplatz produktiv, gerne und vor allem gesund sitzen - sei es durch anwendungsspezifische Industrie- und Labor-Ergonomien oder durch herausragendes Design, das Mitarbeiter motiviert und Wertschätzung ausdrückt. Das Portfolio von BIMOS gliedert sich in fünf Bereiche: Produktion, ESD, Labor, Reinraum und Steharbeit. Für all diese Felder bieten die Schwaben hoch spezialisierte, anwendungs- und menschengerechte sowie flexibel anpassbare Sitzlösungen. Auf der LABVOLUTION 2019 stellt BIMOS mit Nexxit jetzt einen Stuhl vor, der für die Arbeit im Labor geschaffen ist und zugleich durch sein Design, seinen Komfort und seine robuste Bauweise begeistern soll.

Mit einer speziellen Labor-Ergonomie und seiner im Laborumfeld einmaligen Synchrontechnik mit automatischer Gewichtsregulierung passt sich der Nexxit ganz automatisch an die im Labor vorherrschenden Bewegungsabläufe an. Die Rückenlehne des Nexxit besitzt zudem eine 3-Stufen-Vorauswahl, mit der sich die ideale Position für jede Art sitzender Tätigkeit schnell und unkompliziert wählen lässt. Im Labor spielt neben der Ergonomie die Reinigungsfreundlichkeit eine wesentliche Rolle. Dem begegnet BIMOS wahlweise mit weichen Kunstleder- oder robusten Integralschaumpolstern. Beide Varianten sind antibakteriell, leicht zu reinigen und widerstandsfähig gegenüber allen gängigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Hinter dem beeindruckenden Design steht übrigens der renommierte Designers Volker Eysing. Die für seine Arbeit charakteristischen Griffe prägen den Nexxit nicht nur optisch, sie sorgen auch dafür, dass der Stuhl mobil und flexibel einsetzbar ist. Zu guter Letzt ist er auch noch überaus robust, weshalb BIMOS eine Garantie von zehn Jahren gewährt.

BIMOS Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG (D-72469 Meßstetten), Halle 20, Stand D53/1
Ansprechpartner: Harald Morgenstern
Tel.: +49 7436 871111
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Taiwanesen kommen mit Turbo
Das Motto von Blue-Ray Biotech, einem jungen Unternehmen der Biotechnologie aus Taipeh, lautet: "Bessere Ausrüstung, bessere Forschung". Ob diesem Anspruch Taten folgen, können Besucher der LABVOLUTION jetzt erkunden, wo Blue-Ray Biotech unter anderem seinen TurboCycler 2 Thermocycler vorstellt.

Das Bestreben von Blue-Ray Biotech aus der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh ist es, Forschern weltweit innovative und zuverlässige Produkte zur Verfügung zu stellen, um die Entwicklungen in der Biotechnologie weiter zu beschleunigen. Dabei setzen die Taiwanesen insbesondere auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung hochmoderner Geräte, die auch größere Volumina umsetzen können. Aufsetzend auf der symbiotischen Kombination der Kernkompetenzen Elektronik und biologische Technologie hat Blue-Ray Biotech inzwischen erfolgreich leistungsfähige und qualitativ hochwertige Produkte für das Liquid Handling sowie die DNA-Amplifikation und -Reinigung eingeführt. Zudem investiert das nach ISO-9001 zertifizierte Unternehmen kontinuierlich in die Qualitätskontrolle und in die Verbesserung der F&E-Fähigkeiten seiner Produkte. Zu den auf der LABVOLUTION 2019 erstmals gezeigten Exponaten von Blue-Ray Biotech gehört auch der TurboCycler 2 Thermocycler.

Der TurboCycler 2 wurde speziell dafür entwickelt, die Effizienz und Genauigkeit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) zu verbessern. Ausgestattet mit einem kapazitiven 7-Zoll-Touchscreen und einer benutzerfreundlichen grafischen Benutzeroberfläche soll der TurboCycler 2 eine erstaunlich intuitive Bedienung erlauben. Dank schneller Anstiegsrate und der Optimierung der Gradienten-PCR soll der TurboCycler 2 in der Lage sein, die Effizienz und Genauigkeit der PCR-Verarbeitung erheblich zu verbessern. Zudem können Anwender mit dem optionalen WiFi-Modul jederzeit den Arbeitsstatus über mobile Geräte abfragen.

Blue-Ray Biotech Corp. (TW-10456 Taipei), Halle 20, Stand C15
Ansprechpartner: Tony Chen
Tel.: +886 2 86191206
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Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

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